Buchvorstellung

Sicherheit für europäische Verbraucher: Rapexbericht 2010

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Buchempfehlung zum Qualitätsmanagement

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Geschäftseinbrüche vermeiden

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Einbruchschutz-Lexikon

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Klassiker der Wirtschaftsliteratur - frei zugänglich im Internet

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Produkthaftpflichtversicherung

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Praxishandbuch Krisenkommunikation

Shop

Rezension

Computer & Telefon - Freitag, 13.05.2011 07:30

Sicherheitstipps der deutschen Kreditwirtschaft

Berlin

Die deutsche Kreditwirtschaft entwickelt die Standards im Online Banking kontinuierlich weiter, um die Sicherheit des Online Banking im Interesse von Kunde und Bank zu gewährleisten. Dazu gehört in den letzten Jahren auch die Einführung des mobileTAN- oder smsTAN-Verfahrens. Beim mobileTAN-Verfahren erhält der Kunde von seiner Bank eine - nur für einen bestimmten Auftrag, z. B. eine Überweisung gültige - TAN per SMS auf sein Mobiltelefon, die er dann zur Autorisierung der in der SMS genannten Transaktion am PC verwenden kann. Weitere Informationen und Sicherheitstipps:

Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft betonen ausdrücklich, dass mit dem mobileTAN-Verfahren ein sicheres Online Banking möglich ist.

Denn der Online-Banking-Vorgang und die Übermittlung der TAN erfolgen auf verschiedenen Übertragungswegen (Kunden-PC und Mobiltelefon des Kunden).

Wenn jedoch diese Trennung der Kanäle aufgehoben wird, dann kann der Schutz nicht mehr gewährleistet werden. Unsachgemäß wäre zum Beispiel, wenn der Nutzer sein Online Banking auf dem Mobiltelefon durchführt und so die logische Trennung aufhebt oder wenn der Nutzer seine Mobilnummer bedenkenlos im PC eingibt und so einer eventuellen Schadsoftware auf dem PC ermöglicht, das Mobiltelefon zu infiltrieren.

Voraussetzung für so einen Angriff ist jedoch, dass zuerst der Kunden-PC mit der entsprechenden Schadsoftware infiziert wurde.

Der ZKA weist darauf hin, dass der Kunde beim Online Banking dafür Sorge zu tragen hat, nicht nur seinen Computer, sondern auch sein Handy gegen den Zugriff Dritter zu schützen.

Darüber hinaus gilt:

Keine Bank oder Sparkasse wird Kunden jemals auffordern, beim Online Banking am Computer den IMEI (International Mobile Equipement Identity) oder ähnliche Telefon-Daten preiszugeben! Zudem verschickt keine Bank oder Sparkasse SMS-Nachrichten mit der Aufforderung, speziellen Links zu folgen und diese anzuklicken. Wer die mobileTAN nutzen will, braucht weder ein zusätzliches Zertifikat noch eine andere zusätzliche Anwendung auf seinem Handy.

Folgende Sicherheitshinweise sollten Kunden zudem beachten:

  • Ein Smartphone benötigt dieselben Sicherheitsvorkehrungen wie ein PC.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn Sie im Online Banking auf einer vorgeschalteten Seite Daten eingeben sollen, zu deren Eingabe Sie sonst nicht aufgefordert werden. Fragen Sie im Zweifelsfall sofort Ihre Bank oder Sparkasse.
  • Ihre Bank oder Sparkasse wird Sie niemals nach vertraulichen Informationen wie Kontodaten oder persönlichen Daten per E-Mail oder Telefon fragen.
  • Folgen Sie weder auf dem PC noch auf dem internetfähigen Mobiltelefon oder Smartphone Weblinks aus unbekannten Quellen, besonders wenn ihr Telefon Progamm-Updates zulässt. Dahinter kann sich nämlich Schadsoftware verbergen.
  • Weitere Sicherheitshinweise und Verhaltensregeln können Sie im Internetangebot Ihrer Bank oder Sparkasse abrufen oder in Ihrer Filiale vor Ort erfragen.

Pressemitteilung: VÖB (Bundesverband öffentlicher Banken)

Kategorien: Computer & Telefon

Tags: Sicherheit, Sicherheitshinweis, Sicherheitskreislauf, Sicherheitslücke, Sicherheitsstandards, Sicherheitstechniken

Produsa - Newsportal und Archiv zur Produktsicherheit, Schadenaufklärung und Produktrückrufen

 

Bringen Sie mit Produsa dem Newsportal für mehr Produkt-Sicherheit und Aufklärung Ihr Eigenkontrollsystem auf den aktuellsten Stand. Vertiefen und aktualisieren Sie Ihre Kenntnisse. Lernen Sie durch frühzeitige Information präventive und gleichzeitig kostengünstige Lösungen kennen. Nutzen Sie unser Praxiswissen.

Welche Idee steckt hinter Produsa?

Wir wollen als Netzwerk interessanter Gesprächspartner sein und stehen für mehr Fairplay in der Produktsicherheit, Produktaufklärung, Sachmängelhaftung, Schadenaufklärung und den Möglichkeiten eines transparenten Schadenausgleich.

Wir zeigen Präsenz und verstehen uns als Kommunikationsdesigner zwischen Verbraucher,Handel und Hersteller.

Kundenzufriedenheit

Nur wenige Unternehmer wissen, was der beste Kritiker ihres Geschäfts -der Kunde- wirklich denkt. Das hat zur Folge, dass die Wünsche der Kunden unerkannt bleiben und eine Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen nicht stattfinden kann.

Wer ein gutes Kundenbeziehungsmanagement betreibt, bekommt treue Kunden, die gerne wiederkommen, auch im Falle eines Produktmangels.

Wer für andere Menschen aufrichtig Interesse zeigt, ist auch im Schadenfall überall willkommen.

In Produsa finden Sie Hinweise und Informationen zu Produkten aller Art. Über unsere Produktsuche erhalten Sie alle wesentlichen Informationen zu den verschiedensten Themenstellungen rund um Ihre Sicherheit. 

Rapex-Meldungen

Produsa ist offizieller Inhaber des Copyrights zur Veröffentlichung der deutschen Übersetzung der RAPEX-Meldungen – dem Schnellwarnsystem der EU für alle gefährlichen Konsumgüter, die von den einzelstaatlichen Behörden gemeldet wurden. In den Meldungen werden alle Informationen über das Produkt, der von ihm ausgehenden Gefahr und die entsprechenden Maßnahmen beschrieben, die in dem betreffenden Land ergriffen wurden. Produsa ist einer der wenigen deutschen Lizenznehmer und veröffentlicht Rapex-Meldungen exklusiv in deutscher Übersetzung.

Websites von ProVersicherer

Proversicherer
Crimereport
Versicherungstage