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Produktrückrufe - Montag, 27.05.2013 07:22

Airbagprobleme auch bei der A-Klasse

Im November und Dezember 2012 rief Mercedes Fahrzeuge der G-Klasse sowie der E-Klasse wegen defekter Airbags zurück. Nun muss die A-Klasse zur Überprüfung in die Werkstatt, da es Probleme mit dem Frontairbag geben kann, der sich unter Umständen bei einem Aufprall nicht entfaltet.

Die Laserperforierung des Amaturenbretts für den Beifahrerairbag wurde möglicherweise nicht richtig ausgeführt (d.h. der vorgesehene Bruchwiderstand zur Entfaltung des Airbags von innen ist nicht korrekt). Im Fall eines starken Zusammenpralls der den Beifahrerairbag auslösen soll, kann sich der Airbag in einzelnen Fällen nicht wie vorgesehen entfalten.

Bei der aktuellen Rückrufaktion geht es um die Fahrzeuge der A-Klasse vom Typ W176, Modelle A180 CDI, A200 CDI, A220 CDI, A180, A200 und A250 mit EG-Typgenehmigungsnummer e1*2007/46*0928*, die zwischen 06.2012 und 12.2012 produziert wurden.

Quellen: Original EU-Rapexmeldung
Meldeland: Deutschland
Herkunftsländer: Deutschland

Kategorien: Produktrückrufe, Auto & Verkehr

Tags: Airbag, aktuelle Warnmitteilungen, Autoversicherung, freiwillige Korrekturmaßnahme, freiwillige Nachbesserung, freiwilliger Produkt-Rückruf, freiwilliger Rückruf, korrektive Maßnahme, Personenschaden, Rapex, Sachschaden, Service-Aktion, Unfallversicherung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, Versicherung

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