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Zurich will redliche Kunden besser schützen!
Die Zurich Versicherungen haben heute bekannt gegeben, dass in Deutschland, am Standort Köln die zentrale Betrugsabwehr in einem Dezernat gebündelt wird.
Nach Aussagen des Vorstandmitgliedes Rüdiger Hackhausen ist diese zentrale Aufhängung innerhalb des Konzerns nicht nur neu, sondern die 50 Experten sollen zum Wohl des redlichen Kunden dem facettenreichen Betrug quer durch die Versicherungssparten eindämmen.
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33.654 "Blüten" im ersten Halbjahr 2010 beschlagnahmt
Der "falsche Fuffziger" ist die beliebteste Blüte in Europa. Danach kommt der 100-er und der 20 Euro-Schein. Das meiste Falschgeld wurde in diesem Jahr in Schleswig-Holstein sichergestellt.
Die Bundesbank hat im 1. Halbjahr 2010 gegenüber dem 2. Halbjahr 2009 rund 20 Prozent mehr Blüten sichergestellt. Der durch Falschgeld verursachte Schaden hat sich im gleichen Zeitraum von 1,6 auf 1,9 Millionen Euro erhöht.
Damit in Ihrer Geldbörse kein Falschgeld landet, sollten einige Tipps auch im Urlaub beachtet werden:
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Plagiat, Fälschung oder Original
Die 5. Große Wirtschaftskammer des Landgerichts Hanau hat nach Fortsetzung der Verhandlungstermine in der seit Januar bereits verhandelten Strafsache, nun einen Schlussstrich gezogen. Der tausendfache Betrug über eine Auktionsplattform endet mit Geldauflagen.
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Internationales Schutzabkommen gegen Produktpiraten
Über das seit 2008 diskutierte Schutzabkommen „ACTA“ (Anti-Piraterie-Abkommen) wird am heutigen Montag in Luzern beraten. Gemeinsam soll der milliardenschwere Verlust aus dem Schwarzmarkt mit den USA, Kanada, Japan, Schweiz, Australien, Neuseeland und einigen Schwellenländern der EU eingedämmt werden.
Die jährlich zunehmende Zahl der an den Außengrenzen beschlagnahmten Waren steigt. Es vergeht keine "Internationale Messe" ohne Einsatz der Zollfahndung. Viele Punkte des Abkommens sind nach wie vor strittig, insbesondere die Anwendung der Methoden zur effizienten Bekämpfung der Produktpiraterie.
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Brillenkartell belastet auch Versicherungswirtschaft

Das Geschäft mit Brillen ist ein Milliardengeschäft. Die Abrechnung überteuerter Sehhilfen belastete bis 2004 Krankenkassen und Haftpflichtversicherer gleichermaßen. Nach dem Wegfall der Leistungen der Krankenkassen gingen die Preisabsprachen der Hersteller überwiegend zu Lasten der Haftpflichtversicherer oder spezieller Zusatzversicherungen.
Wegen verbotener Preisabsprachen ermittelte das Bundeskartellamt gegen Rodenstock, Zeiss, Essilor, Hoya Lens sowie Rupp+Hubrach die sich seit dem Jahr 2000 im sogenannten „Herrz-Kreis“ zu Preisabsprachen trafen. Diese Hersteller kontrollieren 90 Prozent des Marktes, so dass sich das Bundeskartellamt zu drastischen Maßnahmen entschied und ein Bußgeld von 115 Millionen verhängte.
Nur die Unternehmen, die bei der Aufklärung an vorderster Front mithalfen, bekamen einen Bonus im Rahmen einer geringeren Geldbuße.
Nach Angaben des Optikerverbandes ZVA lag der Umsatz für 2009 bei gut 4,8 Milliarden Euro. Verkauft wurden 11,2 Millionen Fassungen und 34 Millionen Brillengläser.
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118 Plagiate wurden auf der weltgrößten Lichtmesse beschlagnahmt
Die Light & Building in Frankfurt verzeichnete mit ihren 2200 Ausstellern einen neuen Besucherrekord. 180.000 Besucher informierten sich vom 11. bis 16.04.2010 über effiziente Licht- und Gebäudetechnik. Besonderes Interesse weckte eine auf der Messe vorgestellte Studie, wonach deutsche Haushalte ein Volumen von 14 Milliarden Euro pro Jahr durch aktuelle Technik einsparen könnten. Das Fahndungsteam des Zoll musste auf der Messe wieder aktiv werden. 118 Plagiate, die vor allem aus China, Hongkong, Thailand und auch Russland stammten, waren sicherzustellen. Der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V. hatte für seine Mitglieder eigens einen Anwaltsnotdienst zur Bekämpfung der Produktpiraterie auf der Messe.
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Schlauer gegen Klauer!
Kein Frühlingsfest ohne Gedränge. Das wissen auch die Taschendiebe.
Die Polizei gibt in ihrem Faltblatt "Schlauer gegen Klauer!" viele hilfreiche Tipps gegen die Tricks der Diebe. Eine daraus heraustrennbare Karte listet wichtige Rufnummern für den Fall der Fälle auf.
Ein Taschendiebstahl sollte immer auch bei der Polizei angezeigt werden: Nur dort kann die EC-Karte durch das so genannte KUNO-Sicherheitssystem zügig für das elektronische Lastschriftverfahren gesperrt werden. Denn bei diesem braucht ein Dieb keine Geheimzahl, um die Karte missbräuchlich einzusetzen.
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Rip Deals - Haftbefehle gegen Trickbetrüger
Mit einem grenzüberschreitenden Ermittlungsverfahren befasste sich die Kriminalpolizei Balingen gegen eine aus dem Ausland agierende Bande. Seit November 2008 waren die Fahnder mit Ermittlungen wegen Bandendiebstahls, gewerbsmäßigen Betrugs, Raubs und räuberischer Erpressung im Gange. Unter „Rip-Deal“ sind Betrugs-, Raub- und Diebstahlsdelikte zu verstehen, bei denen die Opfer zu einem Geldtausch überredet werden, dann aber Faksimile-Noten als Gegenleistungen erhalten. Zur Geldübergabe werden die Geschädigten ins benachbarte Ausland gelockt.
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Vorsicht Falle - falsches Schutzprogramm!
Das Schutzprogramm von Antivir wurde auf mehreren Websites geklont. Die Betrugs-Software wird täuschend ähnlich als Fälschung angeboten unter dem Namen „Security Antivirus Suite“. Die Fälscher verwenden den Slogan „20 Years of Total Protection“ um Kunden anzuwerben. Selbst das Regenschirm-Symbol, wie es von dem Markenprodukt Avira bekannt ist, wurde in das Logo der Betrugs-Software integriert, damit arglose Kunden den feinen Unterschied zwischen einem Lockangebot mit Hinweis auf einen Virenfund auf dem eigenen PC nicht bemerken.
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Preisträger des Plagiarius-Wettbewerbs 2010
Zu 43 Einsendungen vergab die Jury 2010 drei Preise, fünf gleichrangige Auszeichnungen und zwei Sonderpreise. Auf allen Fotos wird jeweils links das Original und rechts das Plagiat gezeigt.
1. Preis Eiswürfelbehälter „Eisi“ Original: Tupperware Deutschland GmbH, Frankfurt, Plagiat: Shanghai Yuhao Household Appliance Manufacturing Co., Ltd., Shanghai, VR China. Zwei deutsche Händler mussten Unterlassungserklärungen unterschrieben. Die Plagiate wurden vom Markt genommen und die Restbestände vernichtet.
2. Preis Spielzeug-Mähdrescher „Claas Lexion 480“ Original: BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG, Fürth, Plagiat: Vertrieb: A.H.U. ADAR Dariusz Adamiec, Warschau, Polen
3. Preis Multimediasessel “Music Rocker cubic” Original: Easychair GmbH, Blomberg, Plagiat: Vertrieb: friboss Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Heilbronn
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