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Sicherheit für europäische Verbraucher: Rapexbericht 2010

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Produsa - Newsportal zur Produktsicherheit

Jahresbericht 2010 zur Bekämpfung der Geldwäsche veröffentlicht

Bei der FIU Deutschland als Zentralstelle für Verdachtsanzeigen zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus wurden insgesamt über 14.000 Meldungen nach den Vorschriften des Geldwäschegesetzes (GWG) und der Abgabenordnung ein. Allein die Zahl der Verdachtsanzeigen gemäß § 11 GwG stieg 2010 um 22 Prozent auf 11.042 an, was laut BKA-Präsident Jörg Ziercke einen absoluten Höchststand seit Inkrafttreten des Geldwäschegesetzes im Jahr 1993 bedeutet.

Die Hauptursache für den Anstieg dürfte in der zunehmenden Sensibilisierung der nach dem GWG Verpflichteten liegen, die vermehrt Anzeigen erstatteten. Mehr als jede vierte Verdachtsanzeige (insgesamt 3.086) stand im Zusammenhang mit Finanzagenten. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um etwa 29 Prozent (2009: 2.394). Finanzagenten - Financial Agents - werden angeworben, um ihr Privatkonto für geldwäscherelevante Transaktionen zur Verfügung zu stellen und die Beträge - regelmäßig gegen Provision - an Hinterleute im Ausland oder zur weiteren Verschleierung von Zahlungsvorgängen an andere Finanzagenten weiterzuleiten.

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TAGS: Crime Report, Diebstahlradar, Gefahrenquelle Laptop, Geheimzahl, geklonte Familienmitglieder, Geldautomaten, Geldwäschebekämpfung, Geldwechselgeschäfte, Haftungsfallen, Handel unter fremden Namen, Identitätsfälschung, Identitätsschwindel, illegaler Handel, Internetkriminalität, Internetsicherheit, Kriminalitätsbekämpfung, Kriminalreport, Kriminalstatistik

Neue Betrugsmasche mit Glasbruchschäden

Das R+V-Infocenter warnt die Verbraucher vor einer neuen kriminellen Betrugsmasche bei der Daten privater Autoverkäufer aus dem Internet zu einem Versicherungsbetrug genutzt werden.

Und so fängt die Betrugsgeschichte an: Das Auto fotografieren, die Daten auf eine Auktionsplattform einstellen und auf den vermeintlichen Käufer warten. Viele Privatleute verkaufen ihre Autos über das Internet. Betrüger nutzen das mit einer neuen Masche aus. Sie geben sich als Kaufinteressent aus und verwickeln die ahnungslosen Verkäufer in einen Versicherungsbetrug.

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TAGS: Auto & Verkehr, Beihilfe zum Versicherungsbetrug, Betrug, Betrugsdelikte, Betrugsprüfung, Betrugswelle, Datendiebe, Datenklau, Datenmissbrauch, Datensicherheit, Fälschung, Glasbruchschäden, Handel unter fremden Namen, Identitätsfälschung, Identitätsschwindel, Kaskoversicherung, Nicht mit mir, Prävention, Regulierung von Kfz-Schäden, Serienbetrüger, Sicherheitskreislauf, Urkundenfälschung, Versicherungsbetrug, Versicherungsmissbrauch

Fahrtenbuch und Identifizierung des Fahrzeugführers

Mit dieser Frage hat sich das Sächsische Oberverwaltungsgericht zu befassen nach der Auflage zur Führung eines Fahrtenbuches. Ein Fuhrunternehmen hat sich im Berufungsverfahren erfolgreich gegen die Anordnung einer Fahrtenbuchauflage für 13 Fahrzeuge durchgesetzt. 

Die Richter stellten in den Urteilsgründen darauf ab, ob in dem betreffenden Unternehmen nach dem Vortrag des Regierungspräsidium Kassel, eine Identifizierung des betreffenden Fahrers zu der konkreten Ordnungswidrigkeit möglich war. 

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TAGS: Handel unter fremden Namen, Identitätsfälschung, Identitätsschwindel, Urteil, Urteile

Gothaer erhält Berechtigungszertifikat für den neuen Personalausweis

Der elektronische Identitätsnachweis ermöglicht es dem Verbraucher, bei vielen Geschäften über das Internet seine persönlichen Daten sicherer einzusetzen. Als erstes Unternehmen auf dem deutschen Markt, hat die Gothaer Allg. Vers. AG das Berechtigungszertifikat (Gültigkeit 3 Jahre) zur Nutzung des elektronischen Identitätsnachweis (eID-Funktion) des neuen Personalausweis erhalten

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TAGS: Datenklau, Datenmissbrauch, Datensicherheit, Datensicherung, Den Tätern auf der Spur, EDV- und Onlinerecht, Entdeckungsrisiko, Ermittlungen, Fälschung, Fighting Crime, Handel unter fremden Namen, Identitätsausweis, Identitätsfälschung, Identitätsschwindel, Internetbetrüger, Internetkriminalität, Internetsicherheit, Konsumentenschutz, Kontoeröffnung, Kopierschutz, Personalausweis

Vorsicht - Abzockfalle der Bankdaten

Beschwerden von Verbrauchern, die von angeblichen Mitarbeitern der Verbraucherzentrale Hessen oder eines “Deutschen Verbraucherschutzes” angerufen werden, häufen sich. Dem Anrufer geht es angeblich um die Zusendung von Werbematerial oder eine Mitgliedschaft zu dem Geld vom Bankkonto der Angerufenen abgebucht werden soll.

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TAGS: Betrugsdelikte, Crime, Etikettenschwindel, Gaunerstück, Identitätsfälschung, Kassengriff, Konsumentenschutz, Nicht mit mir, Risikominimierung, unbedarfte Opfer , Verbraucherzentrale

Internationales Schutzabkommen gegen Produktpiraten

Über das seit 2008 diskutierte Schutzabkommen „ACTA“ (Anti-Piraterie-Abkommen) wird am heutigen Montag in Luzern beraten. Gemeinsam soll der milliardenschwere Verlust aus dem Schwarzmarkt mit den USA, Kanada, Japan, Schweiz, Australien, Neuseeland und einigen Schwellenländern der EU eingedämmt werden.

Die jährlich zunehmende Zahl der an den Außengrenzen beschlagnahmten Waren steigt. Es vergeht keine "Internationale Messe" ohne Einsatz der Zollfahndung. Viele Punkte des Abkommens sind nach wie vor strittig, insbesondere die Anwendung der Methoden zur effizienten Bekämpfung der Produktpiraterie.

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Sicher unterwegs im Internet

In Zusammenarbeit mit dem Telekommunikationsanbieter Netcologne, der Kreissparkasse Köln und der Polizei Köln werden für interessierte Bürger mehrere Veranstaltungen angeboten unter dem Motto „Sicher unterwegs im Internet“.

Im Internet lauern einige Gefahren. Trotz Risiken möchte niemand mehr auf die Annehmlichkeiten des Internets verzichten.Onlineshopping, Banking, Reisebuchungen, und Email gehören zum Alltag.

Internetbetrügern, Viren und Trojaner, Datenverluste und Sicherheitslücken gilt es zu begegnen. Welche Risiken es dabei gibt und wie man sich davor schützen kann, zeigen Experten des Telekommunikationsanbieters Netcologne, der Kreissparkasse Köln und der Polizei Köln im Rahmen einer gemeinsamen Vortragsreihe.

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Banking-Trojaner sucht Kreditkartenkunden

Ein gefährlicher Banking-Trojaner ist im Umlauf. Die Datenjagd nach Kundendaten geht in die nächste Runde. Kriminelle versuchen mit einer neuen Welle heimische PCs mit weltweit millionenfach abgesetzten E-Mails auszuspionieren.

Trojan.Win32.Sasfis.vbw flattert als Zahlungsaufforderung ins Postfach unbedarfter Internetnutzer. Die Betrüger fordern die Kunden dazu auf, ihre Rechnung zu begleichen oder die Zahlung mit Hilfe eines angehängten Tools zu stornieren.

Statt eines Tools zum Storno installieren Anwender durch diese Aktion einen gefährlichen Banking-Trojaner, der es primär auf Kreditkarteninformationen und Onlinebanking Login-Daten abgesehen hat. Namhafte Firmen treten als angebliche Absender auf. Benutzt wurden Namen großer amerikanischer Unternehmen wie Microsoft, Citrix, Delta Airlines, Starbucks, Yahoo, Novell, Black & Decker, Avis, NBC Universal, Steinway & Sons oder Jones Soda Co.

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TAGS: Betrug, Crime, Daten-Flohmarkt, Datendiebe, Datenklau, Datensicherheit, Datensicherung, Download-Abzocke, Etikettenschwindel, Identitätsfälschung, Konsumentenschutz, Nicht mit mir, Risikominimierung, Tatmittel Internet

Kreditkartenrückruf und Überwachung verschärft

Die Meldungen zu weiteren Rückrufaktionen nehmen zu. Die Sparkassen tauschen 190.000 Kreditkarten. Die Postbank zieht 37.000  und die Raiffeisenbanken 60.000 Kreditkarten ein, so dass annähernd mit den anderen Geldinstituten eine halbe Million an Rückrufen erreicht ist. Betroffene Kunden haben gegenüber Crimereport bestätigt, dass einzelne Institute bereits vor 5-6 Wochen mit verschärften Kontrollmaßnahmen begonnen haben. 

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TAGS: Geldautomaten, Girocard-Karten, Identitätsfälschung, Kartenlesegerät, Kassengriff, Konsumentenschutz, Nicht mit mir, Produktsicherheit, Risikominimierung, Sicherheitsmängel, Sperrnummern, Zahlungscode

Falschgeld-Abzocke

Gefälscht werden nicht nur Scheine, sondern auch Münzen. Professionelle Fälscher schleusen verstärkt seit Anfang des Monats falsche 20-Euro-Noten ins Land. Allein in der ersten Oktoberhälfte wurden im Nordosten 52 Fälschungen sichergestellt. Die Hintermänner haben in Mecklenburg-Vorpommern eine Verteilerkette aufgebaut. Sie schlagen vor allem in den Supermärkten von Netto-, Edeka-, Real-, Lidl-, Penny- und Rewe-Märkten sowie in Schlecker-Filialen zu.

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TAGS: Ausweisfälschung, Betrug, Betrugsprüfung, europaweite Betrügerbande, Fälschung, gefälschte Geldscheine, Identitätsfälschung, Kassengriff, Kontoeröffnung, Nicht mit mir, Risikominimierung, Trickbetrüger

Produsa - Newsportal und Archiv zur Produktsicherheit, Schadenaufklärung und Produktrückrufen

 

Bringen Sie mit Produsa dem Newsportal für mehr Produkt-Sicherheit und Aufklärung Ihr Eigenkontrollsystem auf den aktuellsten Stand. Vertiefen und aktualisieren Sie Ihre Kenntnisse. Lernen Sie durch frühzeitige Information präventive und gleichzeitig kostengünstige Lösungen kennen. Nutzen Sie unser Praxiswissen.

Welche Idee steckt hinter Produsa?

Wir wollen als Netzwerk interessanter Gesprächspartner sein und stehen für mehr Fairplay in der Produktsicherheit, Produktaufklärung, Sachmängelhaftung, Schadenaufklärung und den Möglichkeiten eines transparenten Schadenausgleich.

Wir zeigen Präsenz und verstehen uns als Kommunikationsdesigner zwischen Verbraucher,Handel und Hersteller.

Kundenzufriedenheit

Nur wenige Unternehmer wissen, was der beste Kritiker ihres Geschäfts -der Kunde- wirklich denkt. Das hat zur Folge, dass die Wünsche der Kunden unerkannt bleiben und eine Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen nicht stattfinden kann.

Wer ein gutes Kundenbeziehungsmanagement betreibt, bekommt treue Kunden, die gerne wiederkommen, auch im Falle eines Produktmangels.

Wer für andere Menschen aufrichtig Interesse zeigt, ist auch im Schadenfall überall willkommen.

In Produsa finden Sie Hinweise und Informationen zu Produkten aller Art. Über unsere Produktsuche erhalten Sie alle wesentlichen Informationen zu den verschiedensten Themenstellungen rund um Ihre Sicherheit. 

Rapex-Meldungen

Produsa ist offizieller Inhaber des Copyrights zur Veröffentlichung der deutschen Übersetzung der RAPEX-Meldungen – dem Schnellwarnsystem der EU für alle gefährlichen Konsumgüter, die von den einzelstaatlichen Behörden gemeldet wurden. In den Meldungen werden alle Informationen über das Produkt, der von ihm ausgehenden Gefahr und die entsprechenden Maßnahmen beschrieben, die in dem betreffenden Land ergriffen wurden. Produsa ist einer der wenigen deutschen Lizenznehmer und veröffentlicht Rapex-Meldungen exklusiv in deutscher Übersetzung.

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