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Vorsicht defekter Gurt: Renault ruft Kangoo II in die Werkstatt

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Sicherheit für europäische Verbraucher: Rapexbericht 2010

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Versicherungsbetrug (k)ein Kavaliersdelikt

Rund vier Milliarden Euro gehen der Versichertengemeinschaft jährlich nach Schätzungen des GDV durch Versicherungsbetrug verloren. In jedem zehnten Schadenfall liegt ein Betrugsverdacht nahe und erfordert erhöhte Wachsamkeit sowie Aufklärungsarbeit der Versicherer. Aufgrund einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) gaben vier Prozent der befragten deutschen Haushalte zu, in den vergangenen fünf Jahren ihren Versicherer betrogen zu haben. Weitere sieben Prozent wissen von einem Versicherungsbetrug im Freundes- oder Familienkreis.

Jeder redliche Kunde zahlt den Betrug der anderen mit. Um die große Mehrzahl der Ehrlichen zu schützen, gehen die Versicherer gegen Versicherungsbetrug in die Offensive. Wie - dazu mehr im Interview in POSITIONEN.

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TAGS: Nicht mit mir, Versichertengemeinschaft, Versicherungen, Versicherungen mit Service, Versicherungsbarometer, Versicherungsbetrug, Versicherungsmissbrauch

Produktpiraterie: Wer Erfolg hat, muss mit Nachahmern rechnen.

Produktpiraterie bewegt sich als Form der Kriminalität in einem Dunkelfeld. Aufgriffe am Zoll oder auf Messen sind nur die Spitze des Eisberges. Und Plagiate sind längst kein Phänomen mehr, das ausschließlich Hersteller von Luxusmarken betrifft: Auch für viele andere Unternehmen sind sie bereits bittere Realität. Verluste in Milliardenhöhe, bedrohte Arbeitsplätze, ein Ansinken des Marktwertes und eine Gefährdung der Verbraucher sind die Folge.

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TAGS: Diebstahl, Diebstahlradar, Diebstahlschutz, Kriminalitätsbekämpfung, Markenpiraterie, Markenschutz, Nicht mit mir, Plagiate, Plagiate-Schmuggler, Produktbeobachtung, Produktfälscher, Produktfälschungen, Produktkennzeichnung, Produktpiraterie, Produktqualität, Rückverfolgbarkeit, Risikomanagement, Risikominimierung, Risikoprophylaxe, Sachfahndung

München: Kriminalpolizei warnt vor falschen Mc-Donalds-Einladungen mit Computervirus im Anhang

Seit kurzem kursieren gefälschte E-Mails im Netz, die zu einem kostenlosen McDonalds-Frühstück einladen. Man erhält von der Adresse information@mcdonalds.com eine Email.

Hier wird der Empfänger dazu aufgefordert, eine im Anhang beigefügte „Invitation-Card“ zu öffnen und auszudrucken. Sobald man diesen Anhang öffnet, wird ein Virus, der angehängt ist, auf den Rechner des Empfängers geladen.

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TAGS: Cybercrime, Internetbetrüger, Internetkriminalität, Internetsicherheit, Kurzmeldung, Nicht mit mir, Risiken, Virus

Neue Masche der Onlinebetrüger : Chip- TAN- Phishing per Popup- Fenster

Bielefeld

Bei der Polizei Bielefeld wurden jetzt zwei Fälle des Computerbetruges im Zusammenhang Onlinebanking angezeigt, obwohl die Kunden das neue Sicherheitssystem „Chip TAN optic“ nutzten. Ein Bielefelder und eine Paderbornerin meldeten sich wie gewohnt zum Online- Banking bei ihrer Sparkassen an. Nach Eingabe ihrer Zugangsdaten öffnete sich sofort ein Popup- Fenster mit dem Hinweis „Bitte warten, Sicherheitstest“.

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TAGS: Betrug, Betrugsfälle, Datendiebe, Datenklau, Datenmissbrauch, Datensicherheit, Internetbetrüger, Internetkriminalität, Internetsicherheit, neue Masche, Nicht mit mir, Pishing

Zurich warnt vor Glasbetrug

Bonn, 11. Mai 2011:

Mit provozierten Glasschäden oder fingierten Glasreparaturen werden immer mehr Autofahrer und ihre Versicherung abgezockt. Die Zurich Versicherung warnt vor immer häufiger auftretenden Betrugsdelikten durch fingierte Autoglasschäden. Die Betrugsmuster sind dabei durchaus vielfältig. Meist jedoch werden arglose und gutgläubige Autobesitzer vorsätzlich getäuscht, ihre persönlichen Daten erschlichen und ihre Unterschriften durch vermeintliche legal agierende Autoglasereien gefälscht.

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TAGS: Abzockfallen, Autoversicherung, Betrug, Betrugsdelikte, Betrugsprüfung, Betrugswelle, Glasbruchschäden, Kaskoversicherung, Kfz-Kriminalität, Konsumentenschutz, Kontodaten, Nicht mit mir, Unterschrift, Urkundenfälschung, Urteile

Unbekannte spähten die Kontodaten von über 30 Geschädigten aus

Duisburg

In mehr als 30 Fällen hoben Unbekannte jeweils bis zu vierstellige Beträge von den Konten Duisburger Bankkunden ab, deren Daten sie zuvor ausgespäht hatten. Die Täter hatten den Geldautomaten einer Bank auf der Königstraße manipuliert. Mittels eines täuschend echt aussehenden Aufsatzes über dem Kartenschlitz lasen sie vermutlich die Magnetstreifen der Bankkarten aus. Mit einer versteckt angebrachten Kamera dürften die Täter dann die PIN-Codes aufgezeichnet haben, mit denen die Bankkunden Bargeld abholten. Wie in ähnlichen Fällen üblich, erfolgten kurze Zeit später unberechtigte Geldabhebungen aus dem Ausland, in diesem Fall aus den Vereinigten Staaten. Dieses „Skimming“ genannte Verfahren ist zurzeit auch Gegenstand eines Prozesses vor dem Landgericht Wuppertal, bei dem eine rumänische Bande bundesweit über eine Millionen Euro erbeutete.

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TAGS: Betrugsdelikte, Betrugsfälle, Beutezug, Bin Raiding, Datenklau, Datenmissbrauch, Geheimzahl, Geldautomaten, geprellte Kunden, Langfinger, Nicht mit mir, Sicherheitshinweis, Skimming

Aktuelle Betrugswarnung: Derzeit läuft versuchter Enkeltrick

Die Aachener Polizei warnt aktuell vor dem Enkeltrick. Alleine in der Zeit von 14 bis 15 Uhr haben fünf Senioren aus dem Stadtgebiet bei der Polizei angerufen. Sie gaben an, angeblich in Not steckende Enkel hätten sie angerufen und um größere Summen gebeten. Von bis zu 50.000 Euro war in Einzelfällen die Rede. Die Senioren haben richtig reagiert und die Polizei alarmiert. Die Polizei rät vor allem die Kinder betagter Eltern, mit ihnen noch einmal die Thematik zu besprechen und Absprachen zu treffen! Die Banken und Sparkassen werden gebeten, ihre Mitarbeiter hinsichtlich der Umstände des Enkeltricks zu sensibilisieren und in Verdachtsfällen die Polizei zu alarmieren.

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TAGS: Betrügerbande, Betrug, Betrugsdelikte, Betrugsfälle, Diebstahl, Diebstahlradar, Enkeltrick, Ermittlungen, Fahndung, Ganoven, Gaunerstück, Nicht bei mir, Nicht mit mir, Opferschutz

Warnung vor betrügerischen Wohnungsanzeigen

Mainz

Durch eine neue Masche im Internet versuchte ein unbekannter Täter eine Mainzerin auf Wohnungssuche um mehrere hundert Euro zu erleichtern. Bei der Suche im Internet fand das potentielle Opfer eine günstige Wohnung. Der vermeidliche Vermieter, der angeblich im Ausland wohnt, versuchte die 23-Jährige zu überreden eine Kaution vorab zu zahlen, bevor er nach Deutschland komme um ihr die Wohnung zu zeigen.

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TAGS: Betrug, Betrugsdelikte, Betrugsfälle, Betrugsprüfung, Datenmissbrauch, Datensicherheit, Internetkriminalität, Internetsicherheit, neue Masche, Nicht mit mir

Neue Betrugsmasche mit Glasbruchschäden

Das R+V-Infocenter warnt die Verbraucher vor einer neuen kriminellen Betrugsmasche bei der Daten privater Autoverkäufer aus dem Internet zu einem Versicherungsbetrug genutzt werden.

Und so fängt die Betrugsgeschichte an: Das Auto fotografieren, die Daten auf eine Auktionsplattform einstellen und auf den vermeintlichen Käufer warten. Viele Privatleute verkaufen ihre Autos über das Internet. Betrüger nutzen das mit einer neuen Masche aus. Sie geben sich als Kaufinteressent aus und verwickeln die ahnungslosen Verkäufer in einen Versicherungsbetrug.

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Steigerung im Bereich Cybercrime und Computerkriminalität

Eine deutliche Zunahme der Straftaten mit gefakten Webshops im Bereich Cybercrime und Computerkriminalität meldet Innenministerin Fekter und das Bundeskriminialamt (BK, Wien) mit einem Plus zum Vorjahr von 2.816 auf 3.990 Delikte (42 Prozent).

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TAGS: Abzockfallen, arglistige Täuschung, Betrug, Beweissicherung, Cybercrime, Datendiebe, Datenklau, Datenmissbrauch, Datensicherheit, Diebstahlradar, gutgläubiger Erwerb, Haftungsfallen, Handel unter fremden Namen, Identitätsschwindel, Nicht mit mir

Produsa - Newsportal und Archiv zur Produktsicherheit, Schadenaufklärung und Produktrückrufen

 

Bringen Sie mit Produsa dem Newsportal für mehr Produkt-Sicherheit und Aufklärung Ihr Eigenkontrollsystem auf den aktuellsten Stand. Vertiefen und aktualisieren Sie Ihre Kenntnisse. Lernen Sie durch frühzeitige Information präventive und gleichzeitig kostengünstige Lösungen kennen. Nutzen Sie unser Praxiswissen.

Welche Idee steckt hinter Produsa?

Wir wollen als Netzwerk interessanter Gesprächspartner sein und stehen für mehr Fairplay in der Produktsicherheit, Produktaufklärung, Sachmängelhaftung, Schadenaufklärung und den Möglichkeiten eines transparenten Schadenausgleich.

Wir zeigen Präsenz und verstehen uns als Kommunikationsdesigner zwischen Verbraucher,Handel und Hersteller.

Kundenzufriedenheit

Nur wenige Unternehmer wissen, was der beste Kritiker ihres Geschäfts -der Kunde- wirklich denkt. Das hat zur Folge, dass die Wünsche der Kunden unerkannt bleiben und eine Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen nicht stattfinden kann.

Wer ein gutes Kundenbeziehungsmanagement betreibt, bekommt treue Kunden, die gerne wiederkommen, auch im Falle eines Produktmangels.

Wer für andere Menschen aufrichtig Interesse zeigt, ist auch im Schadenfall überall willkommen.

In Produsa finden Sie Hinweise und Informationen zu Produkten aller Art. Über unsere Produktsuche erhalten Sie alle wesentlichen Informationen zu den verschiedensten Themenstellungen rund um Ihre Sicherheit. 

Rapex-Meldungen

Produsa ist offizieller Inhaber des Copyrights zur Veröffentlichung der deutschen Übersetzung der RAPEX-Meldungen – dem Schnellwarnsystem der EU für alle gefährlichen Konsumgüter, die von den einzelstaatlichen Behörden gemeldet wurden. In den Meldungen werden alle Informationen über das Produkt, der von ihm ausgehenden Gefahr und die entsprechenden Maßnahmen beschrieben, die in dem betreffenden Land ergriffen wurden. Produsa ist einer der wenigen deutschen Lizenznehmer und veröffentlicht Rapex-Meldungen exklusiv in deutscher Übersetzung.

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