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Warnung an Studenten vor betrügerischen Wohnungsvermittlern
Der Beginn des Wintersemesters an den Hochschulen naht - gleichzeitig steigen die Zahlen eines Kriminalitätsphänomens, von dem hauptsächlich junge Studenten betroffen sind. Die jungen Leute fallen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum Betrügern zum Opfer.
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Wolgast: Alte Betrugsmasche - Auto in der Türkei gewonnen
Ein in Wolgast wohnhafter 76-jähriger Rentner fiel auf eine gängige Betrugsmasche hinsichtlich eines in der Türkei gewonnenen Autos im Wert von 54.000 Euro hinein und überwies nach dem ersten Telefongespräch vom 08. Juli 2011 erst 669 Euro und dann 980 Euro auf zwei Konten in der Türkei. Letztere Summe übrigens, weil eine "Mitarbeiterin des Zolls in Hamburg" eine nochmalige Zahlung erbat. Eine weitere Forderung von 999 Euro veranlasste den Mann zur Anzeige.
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Neue Masche der Onlinebetrüger : Chip- TAN- Phishing per Popup- Fenster
Bielefeld
Bei der Polizei Bielefeld wurden jetzt zwei Fälle des Computerbetruges im Zusammenhang Onlinebanking angezeigt, obwohl die Kunden das neue Sicherheitssystem „Chip TAN optic“ nutzten. Ein Bielefelder und eine Paderbornerin meldeten sich wie gewohnt zum Online- Banking bei ihrer Sparkassen an. Nach Eingabe ihrer Zugangsdaten öffnete sich sofort ein Popup- Fenster mit dem Hinweis „Bitte warten, Sicherheitstest“.
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Zahlungskartenkriminalität 2010
Wiesbaden
Die Zahl der Angriffe auf Geldautomaten bewegt sich seit Jahren auf hohem Niveau. 2010 war nach einem Rückgang im Vorjahr wieder ein deutlicher Anstieg der Fallzahlen bei Manipulationen festzustellen.2010 wurden in Deutschland 3.183 Angriffe auf Geldautomaten registriert, was eine Steigerung von 55 % gegenüber dem Vorjahr (2.058 Angriffe) bedeutet. Dabei waren 1.765 verschiedene Geldautomaten das Ziel von Manipulationen, auch hier ist eine Steigerung im Vergleich zu 2009 zu verzeichnen, und zwar um 83 % (2009: 964 Automaten). Geldautomaten in stark frequentierten Bereichen wie Fußgängerzonen oder Bahnhöfen wurden mehrfach manipuliert.
Demzufolge wurden im Jahr 2010 schätzungsweise 190.000 Kartenkunden Opfer von Skimming-Delikten. Nach Schätzungen lag der daraus resultierende Schaden allein bei den Debitkarten bei rund 60 Millionen Euro und damit 20 Millionen höher als im Vorjahr (2009: 40 Millionen Euro).
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Unbekannte spähten die Kontodaten von über 30 Geschädigten aus
Duisburg
In mehr als 30 Fällen hoben Unbekannte jeweils bis zu vierstellige Beträge von den Konten Duisburger Bankkunden ab, deren Daten sie zuvor ausgespäht hatten. Die Täter hatten den Geldautomaten einer Bank auf der Königstraße manipuliert. Mittels eines täuschend echt aussehenden Aufsatzes über dem Kartenschlitz lasen sie vermutlich die Magnetstreifen der Bankkarten aus. Mit einer versteckt angebrachten Kamera dürften die Täter dann die PIN-Codes aufgezeichnet haben, mit denen die Bankkunden Bargeld abholten. Wie in ähnlichen Fällen üblich, erfolgten kurze Zeit später unberechtigte Geldabhebungen aus dem Ausland, in diesem Fall aus den Vereinigten Staaten. Dieses „Skimming“ genannte Verfahren ist zurzeit auch Gegenstand eines Prozesses vor dem Landgericht Wuppertal, bei dem eine rumänische Bande bundesweit über eine Millionen Euro erbeutete.
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Internet-Gefahren nicht unterschätzen!
Die Polizei Rheinland-Pfalz warnt aufgrund eines konkreten Fall. Dass die Gefahren des Internets, insbesondere durch Computer-Viren, nicht zu unterschätzen sind, hat ein junger Mann aus dem Stadtgebiet Kaiserslautern spätestens jetzt festgestellt. Der 28Jährige meldete sich am Mittwoch bei der Polizei, um Anzeige wegen Betruges zu erstatten. Wie seine Bank ihm nun mitteilte, hatte jemand versucht, mehr als 2.000 Euro vom Konto des Mannes ins Ausland zu überweisen. Zum Glück reichte das Kontolimit nicht aus, so dass die Überweisung nicht ausgeführt werden konnte.
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Aktuelle Betrugswarnung: Derzeit läuft versuchter Enkeltrick
Die Aachener Polizei warnt aktuell vor dem Enkeltrick. Alleine in der Zeit von 14 bis 15 Uhr haben fünf Senioren aus dem Stadtgebiet bei der Polizei angerufen. Sie gaben an, angeblich in Not steckende Enkel hätten sie angerufen und um größere Summen gebeten. Von bis zu 50.000 Euro war in Einzelfällen die Rede. Die Senioren haben richtig reagiert und die Polizei alarmiert. Die Polizei rät vor allem die Kinder betagter Eltern, mit ihnen noch einmal die Thematik zu besprechen und Absprachen zu treffen! Die Banken und Sparkassen werden gebeten, ihre Mitarbeiter hinsichtlich der Umstände des Enkeltricks zu sensibilisieren und in Verdachtsfällen die Polizei zu alarmieren.
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Advokat wegen Versicherungsmissbrauch verurteilt
Ein Rechtsanwalt aus dem Sauerland hatte sich nach dem Entzug seiner Zulassung am Freitag vom dem Landgericht Arnsberg zu verantworten. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Anwalt fast vier Jahre lang Rechtsschutz-Versicherungen betrogen habe und verurteilten ihn zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe.
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Kripo warnt vor Mails mit dubiosen Job-Angeboten
Kriminaldirektion Kaiserslautern Die Kriminalpolizei warnt vor sogenannten „Spam-Mails“, die offenbar derzeit massenhaft im Internet kursieren. Mit den Mails werden dubiose Job-Angebote gemacht. So wird beispielsweise unter der Überschrift „Arbeit für Dich!“ dem Mail-Empfänger „gut bezahlte Arbeit“ und die Möglichkeit, „das Geld ganz einfach zu verdienen“ angeboten.
Demnach hat der Angeschriebene nichts weiter zu tun, als sein Bankkonto für wöchentliche Transaktionen zur Verfügung zu stellen. Eingehende Beträge der Absender-Firma sollen einfach abgehoben und an das Unternehmen zurück übermittelt werden. Einen Teil des Betrages dürfe man behalten.
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Warnung vor betrügerischen Wohnungsanzeigen
Mainz
Durch eine neue Masche im Internet versuchte ein unbekannter Täter eine Mainzerin auf Wohnungssuche um mehrere hundert Euro zu erleichtern. Bei der Suche im Internet fand das potentielle Opfer eine günstige Wohnung. Der vermeidliche Vermieter, der angeblich im Ausland wohnt, versuchte die 23-Jährige zu überreden eine Kaution vorab zu zahlen, bevor er nach Deutschland komme um ihr die Wohnung zu zeigen.
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