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Kölner Kripo warnt vor Autoverkäufen im Internet mit sichtbarem Nummernschild
Die Kripo Köln befasst sich mit rund 150 Strafanzeigen von betroffenen Autoverkäufern , so Lutz Flaßnöcker. Die Masche der Täter zielt auf das Ausspähen der Daten, insbesondere der Kfz-Versicherung, ab. Der vermeintliche Kaufinteressent meldet sich per Telefon und fragt geschickt nach den Kosten für die Fahrzeugversicherung. Wenige Stunden später werden dem Versicherungsinstitut Phantomrechnungen eingereicht zu Schadenfällen (z. B. Glasbruchrechnungen).
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Zurich warnt vor Glasbetrug
Bonn, 11. Mai 2011:
Mit provozierten Glasschäden oder fingierten Glasreparaturen werden immer mehr Autofahrer und ihre Versicherung abgezockt. Die Zurich Versicherung warnt vor immer häufiger auftretenden Betrugsdelikten durch fingierte Autoglasschäden. Die Betrugsmuster sind dabei durchaus vielfältig. Meist jedoch werden arglose und gutgläubige Autobesitzer vorsätzlich getäuscht, ihre persönlichen Daten erschlichen und ihre Unterschriften durch vermeintliche legal agierende Autoglasereien gefälscht.
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Zahlungskartenkriminalität 2010
Wiesbaden
Die Zahl der Angriffe auf Geldautomaten bewegt sich seit Jahren auf hohem Niveau. 2010 war nach einem Rückgang im Vorjahr wieder ein deutlicher Anstieg der Fallzahlen bei Manipulationen festzustellen.2010 wurden in Deutschland 3.183 Angriffe auf Geldautomaten registriert, was eine Steigerung von 55 % gegenüber dem Vorjahr (2.058 Angriffe) bedeutet. Dabei waren 1.765 verschiedene Geldautomaten das Ziel von Manipulationen, auch hier ist eine Steigerung im Vergleich zu 2009 zu verzeichnen, und zwar um 83 % (2009: 964 Automaten). Geldautomaten in stark frequentierten Bereichen wie Fußgängerzonen oder Bahnhöfen wurden mehrfach manipuliert.
Demzufolge wurden im Jahr 2010 schätzungsweise 190.000 Kartenkunden Opfer von Skimming-Delikten. Nach Schätzungen lag der daraus resultierende Schaden allein bei den Debitkarten bei rund 60 Millionen Euro und damit 20 Millionen höher als im Vorjahr (2009: 40 Millionen Euro).
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Internet-Gefahren nicht unterschätzen!
Die Polizei Rheinland-Pfalz warnt aufgrund eines konkreten Fall. Dass die Gefahren des Internets, insbesondere durch Computer-Viren, nicht zu unterschätzen sind, hat ein junger Mann aus dem Stadtgebiet Kaiserslautern spätestens jetzt festgestellt. Der 28Jährige meldete sich am Mittwoch bei der Polizei, um Anzeige wegen Betruges zu erstatten. Wie seine Bank ihm nun mitteilte, hatte jemand versucht, mehr als 2.000 Euro vom Konto des Mannes ins Ausland zu überweisen. Zum Glück reichte das Kontolimit nicht aus, so dass die Überweisung nicht ausgeführt werden konnte.
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Advokat wegen Versicherungsmissbrauch verurteilt
Ein Rechtsanwalt aus dem Sauerland hatte sich nach dem Entzug seiner Zulassung am Freitag vom dem Landgericht Arnsberg zu verantworten. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Anwalt fast vier Jahre lang Rechtsschutz-Versicherungen betrogen habe und verurteilten ihn zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe.
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Warnung vor betrügerischen Wohnungsanzeigen
Mainz
Durch eine neue Masche im Internet versuchte ein unbekannter Täter eine Mainzerin auf Wohnungssuche um mehrere hundert Euro zu erleichtern. Bei der Suche im Internet fand das potentielle Opfer eine günstige Wohnung. Der vermeidliche Vermieter, der angeblich im Ausland wohnt, versuchte die 23-Jährige zu überreden eine Kaution vorab zu zahlen, bevor er nach Deutschland komme um ihr die Wohnung zu zeigen.
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Fahrzeugkauf und gutgläubiger Erwerb aus dem Ausland
Die Meldungen zu Betrugsdelikten im Gebrauchtwagenmarkt nehmen zu. Neben dem Milliardengeschäft der Tachotrickser stellen Fahrzeugkäufe aus dem Ausland ein weitaus größeres Risiko dar, als der Ottonormalverbraucher meint. Im Kreis Euskirchen musste ein Porsche Boxter der seit 2009 in Spanien gestohlen gemeldet war, sichergestellt werden. In Kelsterbach wurde ein Mercedes C 200 sichergestellt, welcher sich ebenfalls bei der Zulassung als in Spanien geklaut entpuppte.
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Versicherungsbetrug weiter angestiegen
Nun ist es amtlich, dass der Versicherungsbetrug in NRW um 20,9 Prozent zum Vorjahr zugenommen hat. Die Kriminalitätsentwicklung bei den sogenannten Vermögensdelikten zum Nachteil der Versicherungswirtschaft hat mit 1.300 Vorgängen eine neue Spitze erreicht. 225 Vorgänge mehr stehen im Plus zum Vorjahr auf Seiten des Hellfeldes der Polizei.
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Tacho- und Dokumentenmanipulation an Gebrauchtwagen
Nicht erst im Zeitalter der digitalen Komfortelektronik erhalten Fahrzeuge eine Verjüngungskur durch Manipulation der tatsächlichen Fahrleistung. Die Münchner Polizei hat erstmals ein europaweites Netz der „Tacho-Mafia“ ausgehoben. 500 Polizisten, Staatsanwälte und Steuerfahnder haben bei einer Großrazzia etwa 150 Betriebe und Privatwohnungen durchsucht. Die Ermittlungen erstreckten sich aber nicht nur auf den Großraum München. Die Fahnder mussten ihre ausländischen Kollegen in Österreich, Bulgarien und auch in der Schweiz um Amtshilfe bitten.
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Neue Betrugsmasche mit Glasbruchschäden
Das R+V-Infocenter warnt die Verbraucher vor einer neuen kriminellen Betrugsmasche bei der Daten privater Autoverkäufer aus dem Internet zu einem Versicherungsbetrug genutzt werden.
Und so fängt die Betrugsgeschichte an: Das Auto fotografieren, die Daten auf eine Auktionsplattform einstellen und auf den vermeintlichen Käufer warten. Viele Privatleute verkaufen ihre Autos über das Internet. Betrüger nutzen das mit einer neuen Masche aus. Sie geben sich als Kaufinteressent aus und verwickeln die ahnungslosen Verkäufer in einen Versicherungsbetrug.
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