Produsa - Newsportal zur Produktsicherheit
Airbag entfaltet sich nicht: Audi ruft A6 in die Werkstatt
Wegen einer fehlerhaften Produktion der Kopfairbags ruft Audi den A6 in die Werkstatt. Wenn sich Airbags bei einem Unfall nicht entfalten besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko.
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VW-Crafter: defektes Steuergerät kann Fahrfehler verursachen
Eine Fehlprogrammierung des Steuergerätes des VW Crafter kann zu unerwarteten Reaktionen des ESP, der Airbags und weiteren Systemen führen.
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Brandgefahr bei Audi und VW
Nach dem Rückruf in der letzten Woche von Seat wegen eines Defekts im Einspritzsystem werden diese Woche aus demselben Grund Fahrzeuge von Audi und VW zurückgerufen. Die Fahrzeuge können unter Umständen Feuer fangen.
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Brandgefahr: BMW ruft Fahrzeuge zurück
Wegen eines möglichen Fahrzeugbrandes werden verschiedene Modelle von BMW zurückgerufen.
Die Zusatzkühlmittelpumpe kann bei hohen Temperaturen ausfallen. In einigen wenigen Fällen kann die Zusatzkühlmittelpumpe durchschmoren. Unter diesen Umständen kann ein Feuer im Motorraum entstehen oder schlimmstenfalls ein Fahrzeugbrand.
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Rolls-Royce "Ghost" kann Feuer fangen
Ebenso wie verschiedene Modelle von BMW wird auch der Rolls-Royce "Ghost" zurückgerufen. Probleme mit der Zusatzkühlmittelpumpe können unter Umständen einen Brand verursachen.
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Brandgefahr: Audi ruft den Spyder in die Werkstatt
Die Kraftstoffleitung des R8 Spyder kann die Wärmeisolierung im Motorraum berühren und mit der Zeit durchscheuern, dadurch kann ein Leck entstehen und ein Feuer verursacht werden.
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Brandgefahr: BMW ruft Dieselfahrzeuge zurück
Eine defekte Heizung am Dieselfilter veranlasst BMW dazu weltweit ca. 120.000 Fahrzeuge zurückzurufen.
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BMW M3 kann während der Fahrt die Fenster verlieren
BMW ruft den M3 in die Werkstatt, wegen unzureichender Verklebung von Heck und hinteren Seitescheiben können diese während der Fahrt verloren gehen und den nachfolgenden Verkehr oder unbeteiligte Dritte gefährden.
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Diebstahl muss bei naheliegender Vortäuschung bewiesen werden
Die Richter des Landgericht Coburg (LG) und Oberlandesgericht Bamberg (OLG) hatten sich mit der Frage zu befassen, ob eine Versicherung den vollen Nachweis dafür erbringen muss, dass der Diebstahl eines Autos nur vorgetäuscht wurde oder auch Tatsachen ausreichen, die mit erheblicher Wahrscheinlichkeit die Vortäuschung des Versicherungsfalles nahelegen.
In dem aktuellen Fall wurde ein Mercedes für 20.000 Euro gekauft unter dem Hinweis des Vorhalters, dass dieser noch im Februar 2008 einen Heckschaden erlitten hatte. Ein Sachverständiger schätzte den Schaden damals auf 20.000 Euro. Bereits vor der Diebstahlmeldung ging bei der Polizei und dem Versicherer ein anonymer Hinweis ein, dass das betreffende Fahrzeug in Berlin gestohlen gemeldet werden würde.
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Kfz-Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung - nicht alle Kosten werden übernommen
Im neuesten Urteil des OLG Celle (AZ 14 U 78/10), befasste sich das Gericht, mit den Anwaltskosten für die Einholung einer Deckungszusage bei einem Rechtsschutzversicherer. Der Streitwert betrug rund 230,00 Euro. Ein Autofahrer war schuldlos in einen Verkehrsunfall verwickelt worden.
Der durch ihn beauftragte Rechtsanwalt meldete erst einmal die Ansprüche beim gegnerischen Unfallversicherer an, um anschließend eine Deckungszusage beim Rechtsschutzversicherer einzuholen.
Hierfür stellte er dem Mandaten eine Rechnung über 230,00 Euro.
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