Produsa - Newsportal zur Produktsicherheit
Schwachstelle im mobilen Apple Betriebssystem iOS
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) meldet eine Schwachstelle im mobilen Apple Betriebssystem iOS. Diese ermöglicht die Installation von Schadprogrammen auf iPhone, iPad und iPod Touch, so die Pressestelle.
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33.654 "Blüten" im ersten Halbjahr 2010 beschlagnahmt
Der "falsche Fuffziger" ist die beliebteste Blüte in Europa. Danach kommt der 100-er und der 20 Euro-Schein. Das meiste Falschgeld wurde in diesem Jahr in Schleswig-Holstein sichergestellt.
Die Bundesbank hat im 1. Halbjahr 2010 gegenüber dem 2. Halbjahr 2009 rund 20 Prozent mehr Blüten sichergestellt. Der durch Falschgeld verursachte Schaden hat sich im gleichen Zeitraum von 1,6 auf 1,9 Millionen Euro erhöht.
Damit in Ihrer Geldbörse kein Falschgeld landet, sollten einige Tipps auch im Urlaub beachtet werden:
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Internationales Schutzabkommen gegen Produktpiraten
Über das seit 2008 diskutierte Schutzabkommen „ACTA“ (Anti-Piraterie-Abkommen) wird am heutigen Montag in Luzern beraten. Gemeinsam soll der milliardenschwere Verlust aus dem Schwarzmarkt mit den USA, Kanada, Japan, Schweiz, Australien, Neuseeland und einigen Schwellenländern der EU eingedämmt werden.
Die jährlich zunehmende Zahl der an den Außengrenzen beschlagnahmten Waren steigt. Es vergeht keine "Internationale Messe" ohne Einsatz der Zollfahndung. Viele Punkte des Abkommens sind nach wie vor strittig, insbesondere die Anwendung der Methoden zur effizienten Bekämpfung der Produktpiraterie.
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Vorsicht Falle - falsches Schutzprogramm!
Das Schutzprogramm von Antivir wurde auf mehreren Websites geklont. Die Betrugs-Software wird täuschend ähnlich als Fälschung angeboten unter dem Namen „Security Antivirus Suite“. Die Fälscher verwenden den Slogan „20 Years of Total Protection“ um Kunden anzuwerben. Selbst das Regenschirm-Symbol, wie es von dem Markenprodukt Avira bekannt ist, wurde in das Logo der Betrugs-Software integriert, damit arglose Kunden den feinen Unterschied zwischen einem Lockangebot mit Hinweis auf einen Virenfund auf dem eigenen PC nicht bemerken.
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Warnung vor Trickbetrügern - Deutsche Rentenversicherung
Die Deutsche Rentenversicherung warnt ihre Versicherten und Rentner vor im Umlauf befindlichen gefälschten Schreiben mit dem „Betreff: Überprüfung Versicherungskonto“. Sie teilt hierzu in Berlin mit, dass diese Schreiben mit dem Absender „DRVB, Ruhrstraße 12, 10709 Berlin, Ansprechpartner: Fr. Mey“ nicht von ihr stammen.
In den Schreiben werden die Angesprochenen aufgefordert, ihre persönlichen Daten in einem beiliegenden Übersichtsblatt zu aktualisieren und an eine Adresse oder eine Faxnummer in Stuttgart zurückzusenden.
Die Deutsche Rentenversicherung teilt hierzu mit, dass das in der dortigen Aufstellung aufgeführte „RV-Datencenter, Libanonstraße 84, 70186 Stuttgart“ keine Einrichtung oder Außenstelle der Deutschen Rentenversicherung ist.
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Sicher unterwegs im Internet
In Zusammenarbeit mit dem Telekommunikationsanbieter Netcologne, der Kreissparkasse Köln und der Polizei Köln werden für interessierte Bürger mehrere Veranstaltungen angeboten unter dem Motto „Sicher unterwegs im Internet“.
Im Internet lauern einige Gefahren. Trotz Risiken möchte niemand mehr auf die Annehmlichkeiten des Internets verzichten.Onlineshopping, Banking, Reisebuchungen, und Email gehören zum Alltag.
Internetbetrügern, Viren und Trojaner, Datenverluste und Sicherheitslücken gilt es zu begegnen. Welche Risiken es dabei gibt und wie man sich davor schützen kann, zeigen Experten des Telekommunikationsanbieters Netcologne, der Kreissparkasse Köln und der Polizei Köln im Rahmen einer gemeinsamen Vortragsreihe.
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Bundeskriminalamt in Österreich nutzt Facebook
In Österreich setzt das Bundeskriminalamt das Kommunikationsnetzwerk als zusätzliches Informationswerkzeug, insbesondere im Präventionsbereich ein. Das von der Innenministerin Maria Fekter initiierte Projekt, Facebook als zusätzliches Instrument zur Verbrechensvorbeugung und Kriminalitätsbekämpfung einzusetzen, läuft seit Dezember 2009.
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Konto-Schutzbrief
Wegen der steigenden Internetkriminalität und den jüngsten Meldungen zum Kreditkartenmissbrauch hat die Cosmosdirekt für Anfang 2010 einen Konto-Schutzbrief entwickelt.
Wer sich vor den Risiken beim bargeldlosen Zahlungsverkehr schützen will oder gegen die Plünderung des eigenen Kontos, kann sich absichern gegen alle Schäden aus dem Missbrauch der EC- und Kreditkarte sowie seiner Kontodaten.
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10 Goldene Regeln für den Online-Einkauf
Mit dem Internetboom eröffnet sich für Konsumenten eine neue, virtuelle Einkaufswelt. Das Angebot an Waren und Dienstleistungen ist riesig. Doch besonders in der Weihnachtszeit ist der einfache und schnelle Kauf per Mausklick gefragt. Wer in der virtuellen Shoppingwelt auf Schnäppchentour unterwegs ist, sollte die Tipps der Europäischen Kommission beachten.
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Abzockfallen für Kids und Jugendliche erkennen
Computerspiele über das Internet erfreuen sich vor allem bei Kids und Jugendlichen immer größerer Beliebtheit. Viele Anbieter locken mit Gratis-Computerspielen. Die Browsergames sind häufig tatsächlich kostenfrei. Trotzdem ist größte Vorsicht geboten. Die Sonderausstattungen für den Spielbetrieb (Tapferkeitsumhänge, magische Hufeisen, Pferdepässe oder andere Utensilien) kosten Geld.
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