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Verweigerung der Zusatzbeiträge: 150.000 Kassenpatienten droht Pfändung

Berlin, 18.08.2011. Noch immer sorgt das Thema Zusatzbeitrag bei vielen Kassenpatienten für Ärger und Verunsicherung. Nach Einführung der Praxisgebühr, der Steigerung des allgemeinen Beitragssatzes und Zuzahlungen können die gesetzlichen Krankenkassen seit 2009 noch einen zusätzlichen Beitrag von ihren Versicherten verlangen, wenn sie mit den Geldern aus dem Gesundheitsfonds nicht mehr auskommen.
Viele Versicherte haben daher bis dato die Zahlung verweigert - dies könnte sie nun teuer zu stehen kommen. Rund 150.000 Versicherten droht die Gehalts- oder Rentenpfändung durch die zuständigen Hauptzollämter.
Da sich Versicherte komplett alleine um die Entrichtung der Zusatzbeiträge kümmern müssen, macht sich Verunsicherung und auch Frust breit. Abhilfe schafft nun das Verbraucherportal 1A Krankenversicherung. Unter http://www.1a-krankenversicherung.de/zusatzbeitrag/checkliste erhalten Verbraucher ab sofort eine 10 Punkte umfassende Checkliste zum Thema Zusatzbeiträge.
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MUJI: Rückruf von Reinigungsmilch, Pflegemilch, Feuchtigkeitscreme, Gesichtswasser
Von MUJI Deutschland GmbH mit Sitz in Düsseldorf werden die Produkte Reinigungsmilch, Pflegemilch, Feuchtigkeitscreme und Gesichtswasser zurückgerufen. Die Produkte wurden im Zeitraum von März 2010 bis April 2011 verkauft.
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Bewusst essen bei der Arbeit - Fit in Beruf und Alltag
Beim unbewussten „nebenher“ Essen am Arbeitsplatz werden nur selten der Geschmack und die Menge der Nahrung wahrgenommen. Dies hat oftmals zur Folge, dass man nicht isst bis ein Sättigungsgefühl eintritt, sondern bis die Packung leer ist. Erschwerend kommt hinzu, dass man am Schreibtisch häufig Schokolade, Kekse oder andere süße oder fetthaltige Snacks zu sich nimmt.
Deshalb rät VBG-Arbeitsmediziner Dr. Jens Petersen zu bewusstem Essen: „Das Essen bei der Arbeit sollte geplant sein. Das heißt, ich mache mir schon morgens Gedanken, wann und insbesondere was ich essen werde. Ein Vorteil dabei ist, dass ich genau weiß, aus welchen Zutaten meine Mahlzeit besteht. Grundsätzlich sollte das Essen während der Arbeitszeit immer mit einer Pause einhergehen. Nur so kommt es auch dazu, dass man das, was man isst, auch wirklich wahrnimmt.“
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Warnhinweis zum Produkt „Quick Vue Pregnancy Test“
Referenz-Nr.: 4852/10
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wurde darüber informiert, dass das Medizinprodukt „Quick Vue Pregnancy Test“ vermutlich missbräuchlich die Firmenbezeichnung des Herstellers Core Technology Co. Ltd. trägt. Es wurde auffällig dadurch, dass das Verfallsdatum und die Losnummern auf der inneren Verpackung nicht mit den Angaben auf der äußeren Verpackung übereinstimmen.
Es liegen derzeit keine Informationen darüber vor, ob das Produkt auch in Deutschland auf dem Markt ist.
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Milliarden aus Betrugsfällen im Gesundheitswesen zurückerhalten (USA)
Nach einem Regierungsbericht hat die US-Regierung aus dem vergangenen Haushaltsjahr eine Rekordsumme von vier Milliarden Dollar (2,9 Milliarden Euro) aus Betrugsfällen gegen das Gesundheitssystem sichern können. 2010 wurden allein 700 Fälle wegen Versicherungsbetruges angeklagt. In außergerichtlichen Vergleichen und Urteilen wurden der US-Regierung bereits 1,8 Milliarden Euro zugesprochen, diese sind aber noch nicht vollständig zurückgezahlt.
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Rotkohl "Beste Ernte" kann Glassplitter enthalten
Netto Marken-Discount warnt vor dem Verzehr seines Delikatess-Rotkohls der Eigenmarke „Beste Ernte“. Von der Rückrufaktion ist das 720-Gramm-Glas (Füllmenge 680 g, Abtropfgewicht 650 g) betroffen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich darin vereinzelt Glassplitter enthalten. Nach Mitteilung der Pressestelle ist der Artikel in den Filialen aus dem Verkauf genommen.
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Wenn der Schuss nach hinten losgeht - Silvesterfeuerwerk richtet jedes Jahr große Schäden an

Mit Tipps für den Alltag vor dem Jahreswechsel greift die HUK-Coburg ein Thema auf, damit der Schuss zu Silverster nicht nach hinten losgeht. Das neue Jahr beginnt und Millionen Deutsche begrüßen es mit Raketen und Böllern. Nicht selten endet dieses Vergnügen in der Notaufnahme eines Krankenhauses oder mit erheblichem Sachschaden. Wer die Silvesternacht genießen will, dem rät die HUK-COBURG, nur Feuerwerkskörper zu verwenden, die zuvor von unabhängigen Prüfanstalten getestet worden sind.
Klar, Feuerwerkskörper sollten nur in einwandfreiem und vor allem unbeschädigtem Zustand verwendet werden.
Lässt sich eine Rakete oder ein Böller nicht gleich zünden, weg damit!
Übrigens verrät der Aufdruck BAM auch, wer mit den Feuerwerkskörpern hantieren darf: Klasse II oder Kathegorie F2 darf nur zu Silvester und nur von volljährigen Personen verwendet werden. Feuerwerkskörper der Klasse I oder der Kathegorie F1 - zum Beispiel Knallbonbons oder Wunderkerzen - können auch schon Jugendliche ab zwölf Jahren allein in die Hand nehmen.
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Warnmeldung vor Kräutermischungen
Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz warnt vor der Einnahme von Kräutermischungen. Pressemeldungen, dass Jugendliche nach dem „Genuss“ von Kräutermischungen oder auch bekannt als Teufels-Droge „Lava“ in die Klinik mussten, häufen sich.
Bisher sind dem Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz 13 Fälle bekannt geworden, in denen Jugendliche nach dem Konsum solcher „Modedrogen“ ärztlich behandelt werden mussten. Als Symptome wurden starkes Zittern, Herzrasen, Kreislaufzusammenbrüche, Orientierungslosigkeit bis hin zur vorübergehenden Bewusstlosigkeit beschrieben. Seit mehreren Jahren werden bereits verschiedene Kräutermischungen über Headshops oder Onlineshops verkauft.
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190. Kooperationsvereinbarung zwischen Schule und Polizei in Berlin unterzeichnet
In Berlin-Lichterfelde wurde am 17.09.2010 der 190. Kooperationsvertrag zwischen einer Grundschule und der Polizei unterzeichnet. 2 weitere Partner wollen gemeinsame Arbeit leisten um die Kinder und Jugendlichen gewaltfrei ins Erwachsenenleben zu führen.
Kooperationsverträge zwischen Schulen, der Polizei und anderen Kooperationspartnern dienen unter anderem der besseren Zusammenarbeit und Kommunikation in Bezug auf Prävention und Repressio
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