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Produsa - Newsportal zur Produktsicherheit

Verweigerung der Zusatzbeiträge: 150.000 Kassenpatienten droht Pfändung

Berlin, 18.08.2011. Noch immer sorgt das Thema Zusatzbeitrag bei vielen Kassenpatienten für Ärger und Verunsicherung. Nach Einführung der Praxisgebühr, der Steigerung des allgemeinen Beitragssatzes und Zuzahlungen können die gesetzlichen Krankenkassen seit 2009 noch einen zusätzlichen Beitrag von ihren Versicherten verlangen, wenn sie mit den Geldern aus dem Gesundheitsfonds nicht mehr auskommen.

Viele Versicherte haben daher bis dato die Zahlung verweigert - dies könnte sie nun teuer zu stehen kommen. Rund 150.000 Versicherten droht die Gehalts- oder Rentenpfändung durch die zuständigen Hauptzollämter.

Da sich Versicherte komplett alleine um die Entrichtung der Zusatzbeiträge kümmern müssen, macht sich Verunsicherung und auch Frust breit. Abhilfe schafft nun das Verbraucherportal 1A Krankenversicherung. Unter http://www.1a-krankenversicherung.de/zusatzbeitrag/checkliste erhalten Verbraucher ab sofort eine 10 Punkte umfassende Checkliste zum Thema Zusatzbeiträge.

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TAGS: Gesundheit, Gesundheitswesen, Krankenversicherung, Krankenversicherungsschutz

Verbraucherwarnung: Kaufland warnt vor Mangos

Die Supermarktkette Kaufland hat Mangos aus dem Sortiment genommen, die mit dem ätzenden Salz Permanganat verunreinigt sein können. Ob die Mangos aus Nicaragua verkauft und zum Kunden gelangt sind, kann Kaufland-Pressesprecherin Andrea Kübler nicht ausschließen. Kaufland hat sich vorsorglich zu dem freiwilligen Rückruf entschlossen und die Waren des Lieferanten aus Nicaragua am Dienstag aus dem Sortiment genommen.

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TAGS: Gesundheit, gesundheitliche Risiken, Lebensmittel-Rückruf, Produktbeobachtung, Produktrückruf, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktwarnungen

MUJI: Rückruf von Reinigungsmilch, Pflegemilch, Feuchtigkeitscreme, Gesichtswasser

Von MUJI Deutschland GmbH mit Sitz in Düsseldorf werden die Produkte Reinigungsmilch, Pflegemilch, Feuchtigkeitscreme und Gesichtswasser zurückgerufen. Die Produkte wurden im Zeitraum von März 2010 bis April 2011 verkauft.

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TAGS: Gesundheit, Produktbeobachtung, Produktqualität, Produktrückruf, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktwarnungen, Rückruf, Rückrufaktion

Bewusst essen bei der Arbeit - Fit in Beruf und Alltag

Beim unbewussten „nebenher“ Essen am Arbeitsplatz werden nur selten der Geschmack und die Menge der Nahrung wahrgenommen. Dies hat oftmals zur Folge, dass man nicht isst bis ein Sättigungsgefühl eintritt, sondern bis die Packung leer ist. Erschwerend kommt hinzu, dass man am Schreibtisch häufig Schokolade, Kekse oder andere süße oder fetthaltige Snacks zu sich nimmt.

Deshalb rät VBG-Arbeitsmediziner Dr. Jens Petersen zu bewusstem Essen: „Das Essen bei der Arbeit sollte geplant sein. Das heißt, ich mache mir schon morgens Gedanken, wann und insbesondere was ich essen werde. Ein Vorteil dabei ist, dass ich genau weiß, aus welchen Zutaten meine Mahlzeit besteht. Grundsätzlich sollte das Essen während der Arbeitszeit immer mit einer Pause einhergehen. Nur so kommt es auch dazu, dass man das, was man isst, auch wirklich wahrnimmt.“

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TAGS: Gesundheit, gesundheitliche Risiken, Prävention, Ratgeber

Warnhinweis zum Produkt „Quick Vue Pregnancy Test“

Referenz-Nr.: 4852/10

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wurde darüber informiert, dass das Medizinprodukt „Quick Vue Pregnancy Test“ vermutlich missbräuchlich die Firmenbezeichnung des Herstellers Core Technology Co. Ltd. trägt. Es wurde auffällig dadurch, dass das Verfallsdatum und die Losnummern auf der inneren Verpackung nicht mit den Angaben auf der äußeren Verpackung übereinstimmen.

Es liegen derzeit keine Informationen darüber vor, ob das Produkt auch in Deutschland auf dem Markt ist.

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TAGS: Falschauszeichnung, Falschkennzeichnung, Fälschung, Gesundheit, gesundheitliche Risiken, Produktbeobachtung, Produktfälscher, Produktfälschungen, Produktkennzeichnung, Produktqualität, Produktschutz, Produktsicherheit, Produktwarnungen

Milliarden aus Betrugsfällen im Gesundheitswesen zurückerhalten (USA)

Nach einem Regierungsbericht hat die US-Regierung aus dem vergangenen Haushaltsjahr eine Rekordsumme von vier Milliarden Dollar (2,9 Milliarden Euro) aus Betrugsfällen gegen das Gesundheitssystem sichern können. 2010 wurden allein 700 Fälle wegen Versicherungsbetruges angeklagt. In außergerichtlichen Vergleichen und Urteilen wurden der US-Regierung bereits 1,8 Milliarden Euro zugesprochen, diese sind aber noch nicht vollständig zurückgezahlt.

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TAGS: Betrugsdelikte, Betrugsprüfung, Beweissicherung, Datenmissbrauch, Datensicherheit, Erkrankung, Gesundheit, Krankenversicherung, Krankenversicherungsschutz, Versicherungen, Versicherungsbetrug aufgeflogen, Versicherungsgelder erschwindelt, Versicherungswelt in Zahlen

Rotkohl "Beste Ernte" kann Glassplitter enthalten

Netto Marken-Discount warnt vor dem Verzehr seines Delikatess-Rotkohls der Eigenmarke „Beste Ernte“. Von der Rückrufaktion ist das 720-Gramm-Glas (Füllmenge 680 g, Abtropfgewicht 650 g) betroffen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich darin vereinzelt Glassplitter enthalten. Nach Mitteilung der Pressestelle ist der Artikel in den Filialen aus dem Verkauf genommen.

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TAGS: Gesundheit, gesundheitliche Risiken, Konsumentenschutz, Produkt-Rückruf, Produktbeobachtung, Produktrückruf, Produktrückrufe, Produktwarnruf, Rückrufaktion

Wenn der Schuss nach hinten losgeht - Silvesterfeuerwerk richtet jedes Jahr große Schäden an

Mit Tipps für den Alltag vor dem Jahreswechsel greift die HUK-Coburg ein Thema auf, damit der Schuss zu Silverster nicht nach hinten losgeht. Das neue Jahr beginnt und Millionen Deutsche begrüßen es mit Raketen und Böllern. Nicht selten endet dieses Vergnügen in der Notaufnahme eines Krankenhauses oder mit erheblichem Sachschaden. Wer die Silvesternacht genießen will, dem rät die HUK-COBURG, nur Feuerwerkskörper zu verwenden, die zuvor von unabhängigen Prüfanstalten getestet worden sind.

Klar, Feuerwerkskörper sollten nur in einwandfreiem  und vor allem unbeschädigtem Zustand verwendet werden.

Lässt sich eine Rakete oder ein Böller nicht gleich zünden, weg damit!

Übrigens verrät der Aufdruck BAM auch, wer mit den Feuerwerkskörpern hantieren darf: Klasse II oder Kathegorie F2 darf nur zu Silvester und nur von volljährigen Personen verwendet werden. Feuerwerkskörper der Klasse I oder der Kathegorie F1 - zum Beispiel Knallbonbons oder Wunderkerzen - können auch schon Jugendliche ab zwölf Jahren allein in die Hand nehmen.

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TAGS: Brand, Brandfolgekosten, Brandgefahr, Entschädigung, Erstattung von Kosten, Explosion, Fahrzeugbrand, Gesundheit, gesundheitliche Risiken, grobe Fahrlässigkeit, Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Hilfe im Schadenfall, HUK-Coburg, Sachschaden, Sachversicherung, Schadenaufwand, Schadenersatz, Sicherheit, Unfallversicherung, Versicherung, Vorbeugung

Warnmeldung vor Kräutermischungen

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz warnt vor der Einnahme von Kräutermischungen. Pressemeldungen, dass Jugendliche nach dem „Genuss“ von Kräutermischungen oder auch bekannt als Teufels-Droge „Lava“ in die Klinik mussten, häufen sich.

Bisher sind dem Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz 13 Fälle bekannt geworden, in denen Jugendliche nach dem Konsum solcher „Modedrogen“ ärztlich behandelt werden mussten. Als Symptome wurden starkes Zittern, Herzrasen, Kreislaufzusammenbrüche, Orientierungslosigkeit bis hin zur vorübergehenden Bewusstlosigkeit beschrieben. Seit mehreren Jahren werden bereits verschiedene Kräutermischungen über Headshops oder Onlineshops verkauft.

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TAGS: Beratung, Gesundheit, gesundheitliche Risiken, Konsumentenschutz, Prävention, Produktmangel, Risiken

190. Kooperationsvereinbarung zwischen Schule und Polizei in Berlin unterzeichnet

In Berlin-Lichterfelde wurde am 17.09.2010 der 190. Kooperationsvertrag zwischen einer Grundschule und der Polizei unterzeichnet. 2 weitere Partner wollen gemeinsame Arbeit leisten um die Kinder und Jugendlichen gewaltfrei ins Erwachsenenleben zu führen.

Kooperationsverträge zwischen Schulen, der Polizei und anderen Kooperationspartnern dienen unter anderem der besseren Zusammenarbeit und Kommunikation in Bezug auf Prävention und Repressio

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TAGS: Gesundheit, Kriminalitätsbekämpfung, Kurzmeldung, Prävention, Service, Sicherheit, Sicherheitsgefühl

Produsa - Newsportal und Archiv zur Produktsicherheit, Schadenaufklärung und Produktrückrufen

 

Bringen Sie mit Produsa dem Newsportal für mehr Produkt-Sicherheit und Aufklärung Ihr Eigenkontrollsystem auf den aktuellsten Stand. Vertiefen und aktualisieren Sie Ihre Kenntnisse. Lernen Sie durch frühzeitige Information präventive und gleichzeitig kostengünstige Lösungen kennen. Nutzen Sie unser Praxiswissen.

Welche Idee steckt hinter Produsa?

Wir wollen als Netzwerk interessanter Gesprächspartner sein und stehen für mehr Fairplay in der Produktsicherheit, Produktaufklärung, Sachmängelhaftung, Schadenaufklärung und den Möglichkeiten eines transparenten Schadenausgleich.

Wir zeigen Präsenz und verstehen uns als Kommunikationsdesigner zwischen Verbraucher,Handel und Hersteller.

Kundenzufriedenheit

Nur wenige Unternehmer wissen, was der beste Kritiker ihres Geschäfts -der Kunde- wirklich denkt. Das hat zur Folge, dass die Wünsche der Kunden unerkannt bleiben und eine Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen nicht stattfinden kann.

Wer ein gutes Kundenbeziehungsmanagement betreibt, bekommt treue Kunden, die gerne wiederkommen, auch im Falle eines Produktmangels.

Wer für andere Menschen aufrichtig Interesse zeigt, ist auch im Schadenfall überall willkommen.

In Produsa finden Sie Hinweise und Informationen zu Produkten aller Art. Über unsere Produktsuche erhalten Sie alle wesentlichen Informationen zu den verschiedensten Themenstellungen rund um Ihre Sicherheit. 

Rapex-Meldungen

Produsa ist offizieller Inhaber des Copyrights zur Veröffentlichung der deutschen Übersetzung der RAPEX-Meldungen – dem Schnellwarnsystem der EU für alle gefährlichen Konsumgüter, die von den einzelstaatlichen Behörden gemeldet wurden. In den Meldungen werden alle Informationen über das Produkt, der von ihm ausgehenden Gefahr und die entsprechenden Maßnahmen beschrieben, die in dem betreffenden Land ergriffen wurden. Produsa ist einer der wenigen deutschen Lizenznehmer und veröffentlicht Rapex-Meldungen exklusiv in deutscher Übersetzung.

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