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Warnung an Studenten vor betrügerischen Wohnungsvermittlern
Der Beginn des Wintersemesters an den Hochschulen naht - gleichzeitig steigen die Zahlen eines Kriminalitätsphänomens, von dem hauptsächlich junge Studenten betroffen sind. Die jungen Leute fallen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum Betrügern zum Opfer.
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Wolgast: Alte Betrugsmasche - Auto in der Türkei gewonnen
Ein in Wolgast wohnhafter 76-jähriger Rentner fiel auf eine gängige Betrugsmasche hinsichtlich eines in der Türkei gewonnenen Autos im Wert von 54.000 Euro hinein und überwies nach dem ersten Telefongespräch vom 08. Juli 2011 erst 669 Euro und dann 980 Euro auf zwei Konten in der Türkei. Letztere Summe übrigens, weil eine "Mitarbeiterin des Zolls in Hamburg" eine nochmalige Zahlung erbat. Eine weitere Forderung von 999 Euro veranlasste den Mann zur Anzeige.
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Zoll warnt vor Trickbetrug nach Urlaubsreise
Bei Zoll und Polizei liegen inzwischen mehrere Anzeigen von Urlaubsrückkehrern vor. Reisende sollen für nicht verzollte Urlaubsmitbringsel mehrere Tausend Euro zahlen, sonst drohen die Betrüger mit Strafanzeige.
Urlauber schildern folgende Vorgehensweise der Betrüger:
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Bayern: Polizei warnt vor "Goldring-Masche"
Bereits seit Ende Mai ist auf den Straßen der Region Ingolstadt, Eichstätt und Neuburg ein Täter unterwegs der gutgläubige Verkehrsteilnehmer betrügt. Drei Fälle wurden der Polizei bislang gemeldet. Insgesamt ergaunerte der Mann Geld im Wert von rund 700 Euro.
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Zurich warnt vor Glasbetrug
Bonn, 11. Mai 2011:
Mit provozierten Glasschäden oder fingierten Glasreparaturen werden immer mehr Autofahrer und ihre Versicherung abgezockt. Die Zurich Versicherung warnt vor immer häufiger auftretenden Betrugsdelikten durch fingierte Autoglasschäden. Die Betrugsmuster sind dabei durchaus vielfältig. Meist jedoch werden arglose und gutgläubige Autobesitzer vorsätzlich getäuscht, ihre persönlichen Daten erschlichen und ihre Unterschriften durch vermeintliche legal agierende Autoglasereien gefälscht.
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Zahlungskartenkriminalität 2010
Wiesbaden
Die Zahl der Angriffe auf Geldautomaten bewegt sich seit Jahren auf hohem Niveau. 2010 war nach einem Rückgang im Vorjahr wieder ein deutlicher Anstieg der Fallzahlen bei Manipulationen festzustellen.2010 wurden in Deutschland 3.183 Angriffe auf Geldautomaten registriert, was eine Steigerung von 55 % gegenüber dem Vorjahr (2.058 Angriffe) bedeutet. Dabei waren 1.765 verschiedene Geldautomaten das Ziel von Manipulationen, auch hier ist eine Steigerung im Vergleich zu 2009 zu verzeichnen, und zwar um 83 % (2009: 964 Automaten). Geldautomaten in stark frequentierten Bereichen wie Fußgängerzonen oder Bahnhöfen wurden mehrfach manipuliert.
Demzufolge wurden im Jahr 2010 schätzungsweise 190.000 Kartenkunden Opfer von Skimming-Delikten. Nach Schätzungen lag der daraus resultierende Schaden allein bei den Debitkarten bei rund 60 Millionen Euro und damit 20 Millionen höher als im Vorjahr (2009: 40 Millionen Euro).
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Unbekannte spähten die Kontodaten von über 30 Geschädigten aus
Duisburg
In mehr als 30 Fällen hoben Unbekannte jeweils bis zu vierstellige Beträge von den Konten Duisburger Bankkunden ab, deren Daten sie zuvor ausgespäht hatten. Die Täter hatten den Geldautomaten einer Bank auf der Königstraße manipuliert. Mittels eines täuschend echt aussehenden Aufsatzes über dem Kartenschlitz lasen sie vermutlich die Magnetstreifen der Bankkarten aus. Mit einer versteckt angebrachten Kamera dürften die Täter dann die PIN-Codes aufgezeichnet haben, mit denen die Bankkunden Bargeld abholten. Wie in ähnlichen Fällen üblich, erfolgten kurze Zeit später unberechtigte Geldabhebungen aus dem Ausland, in diesem Fall aus den Vereinigten Staaten. Dieses „Skimming“ genannte Verfahren ist zurzeit auch Gegenstand eines Prozesses vor dem Landgericht Wuppertal, bei dem eine rumänische Bande bundesweit über eine Millionen Euro erbeutete.
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Internet-Gefahren nicht unterschätzen!
Die Polizei Rheinland-Pfalz warnt aufgrund eines konkreten Fall. Dass die Gefahren des Internets, insbesondere durch Computer-Viren, nicht zu unterschätzen sind, hat ein junger Mann aus dem Stadtgebiet Kaiserslautern spätestens jetzt festgestellt. Der 28Jährige meldete sich am Mittwoch bei der Polizei, um Anzeige wegen Betruges zu erstatten. Wie seine Bank ihm nun mitteilte, hatte jemand versucht, mehr als 2.000 Euro vom Konto des Mannes ins Ausland zu überweisen. Zum Glück reichte das Kontolimit nicht aus, so dass die Überweisung nicht ausgeführt werden konnte.
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Aktuelle Betrugswarnung: Derzeit läuft versuchter Enkeltrick
Die Aachener Polizei warnt aktuell vor dem Enkeltrick. Alleine in der Zeit von 14 bis 15 Uhr haben fünf Senioren aus dem Stadtgebiet bei der Polizei angerufen. Sie gaben an, angeblich in Not steckende Enkel hätten sie angerufen und um größere Summen gebeten. Von bis zu 50.000 Euro war in Einzelfällen die Rede. Die Senioren haben richtig reagiert und die Polizei alarmiert. Die Polizei rät vor allem die Kinder betagter Eltern, mit ihnen noch einmal die Thematik zu besprechen und Absprachen zu treffen! Die Banken und Sparkassen werden gebeten, ihre Mitarbeiter hinsichtlich der Umstände des Enkeltricks zu sensibilisieren und in Verdachtsfällen die Polizei zu alarmieren.
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Der Mai ist gekommen, die Betrüger schwärmen aus…
Die Polizei klärt auf und gibt Tipps. Sobald der Winter sich dem Ende zuneigt und die ersten Sonnenstrahlen das Gemüt erwärmen, schwärmen sie aus: Mal bieten sie Arbeitsleistungen an (Gartenarbeit aller Art, Reparaturen am Dach, Ausbessern von Schlaglöchern, etc.), mal minderwertige Werkzeuge oder Geräte (Motorsägen, Stromaggregate, etc.), mal geben sie sich als Mitarbeiter von Firmen oder Behörden aus (Gas-/Wasser-/Stromableser, etc.) oder bieten einem „aus einer Notlage heraus“ Goldschmuck als vermeintliches Schnäppchen an.
Die Maschen und Vorgehensweisen mögen vielfältig sein, aber alle diese Betrüger und Diebe wollen immer nur das Gleiche bzw. „nur Ihr Bestes“ – nämlich Ihr Geld!
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