Produsa - Newsportal zur Produktsicherheit
"High Heels" - Mode mit Spätfolgen
Die neuesten Studien haben ergeben, dass das Tragen von extrem hohen Stöckelschuhen (High Heels) Schäden im Waden- und Sehnenbereich verursachen können.
weiterlesen
TAGS: Erkrankung, Gesundheitswesen, Konsumentenschutz, Krankenversicherung, Ratgeber, Risikominimierung, Tipps & Tricks, Unfallversicherung, Verbraucherinformation, Verletzung, Vorbeugung
Rahmenbruch bei mehreren E-Bikes der Marke Pegasus
Durch eine Meldung von Stiftung Warentest und der Zweirad Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) wurde bekannt, dass knapp 11.000 Elektroräder der Marke Pegasus zurückgerufen werden müssen. An zwei Rädern wurde ein Rahmenbruch festgestellt. Es ist nach 1999 der zweitgrößte Rückruf der Hausmarke der größten europäischen Einkaufsgenossenschaft. Damals musste die ZEG 35.000 Fahrräder aus dem Markt nehmen wegen Rahmenbrüchen.
weiterlesen
TAGS: Herstellerinformationen, Hilfe im Schadenfall, Konsumentenschutz, Produktkennzeichnung, Produktqualität, Produktrückruf, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Schadenersatz, Sturzgefahr, Unfallversicherung, Verletzungsgefahr, Vorbeugung, wichtiger Sicherheitshinweis, Zweirad
Civia Cycles - Fahrrad Hyland mit Carbon-Gabel
In Zusammenarbeit mit der CPSC (Consumer Product Safety Commission) und dem Hersteller Civia Cycles, Taiwan (Vertrieb über QBP mit 5.000 angeschlossenen Fahrradhändlern in den USA) wurde ein freiwilliger Produktrückruf eingeleitet zu 800 Hyland Fahrrädern mit Carbon Gabeln. Die Verbraucher wurden aufgefordert den Gebrauch sofort einzustellen. Risse oder Brüche an den Carbon-Garbeln können zum Sturz führen.
weiterlesen
TAGS: Chargenrückverfolgung, Fahrrad, Fahrradpaß, freiwilliger Rückruf, gesundheitliche Risiken, Herstellerrückruf, Hilfe im Schadenfall, Produkt-Rückrufe, Produktrückruf, Produktrückrufe, Schadenfälle, Sicherheitsmitteilung, Spurensicherung, Sturzgefahr, Unfalluntersuchung, Unfallversicherung, Verletzung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, wichtiger Sicherheitshinweis
US-Behörde fordert Herausgabe interner Unterlagen

Für den japanischen Autobauer spitzt sich die Lage zu. Die US-Behörde für Verkehrssicherheit ordnete eine Untersuchung über mögliche Versäumnisse bei den Rückrufaktionen des japanischen Autoherstellers Toyota an. Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) forderte Toyota dazu auf, zu den drei letzten Rückrufen, interne Unterlagen über die Rückrufaktionen herauszugeben, mit welchen der Hersteller auf Probleme mit Gas- und Bremspedalen reagiert hatte. Mit der Untersuchung soll geklärt werden, wann der Hersteller von den Produktfehlern erfahren und wie er auf Kundenbeschwerden intern reagiert hat. Die Sicherheitsbehörde will auch prüfen, welche der Probleme bei der Pre-Produktion und Post-Produktion der betroffenen Fahrzeuge entdeckt wurden. Dazu sind von der Sicherheitsbehörde Informationen über die Produktion (Daten, Störungen, Beschwerden, Garantiefälle, Kopien von Tests, Termine von Sitzungen, Zeitpläne und Information der Lieferanten) angefordert worde
weiterlesen
TAGS: Auffahrrisiko, Aufklärungspflichten, Autokauf, Autoversicherung, Beratungspflichten, Fahrzeugschäden, fehlerhaftes Bauteil, Haftung, Herstellerinformationen, ProdHG, Produktbeobachtung, Produktfehler, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produsa, Rückrufaktionen, Schadenersatz, Spurensicherung, Todesfälle, Unfallexperten, Unfallgefahr, Unfalluntersuchung, Unfallversicherung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko
Fahrzeugkauf trotz Rückrufaktionen
Dieser Frage ist die Nürnberger Marktforschung Puls (www.puls-marktforschung.de) nachgegangen. Haben Rückrufaktionen eine Wirkung auf das Käuferverhalten? Wie viele Käufer erinnern sich an Rückrufaktionen und wer verzichtet lieber auf den Kauf dieser Marke?
Das repräsentative Ergebnis der Befragung von 700 Autokäufern bestätigt, dass jeder fünfte Toyota-Interessent, der Kenntnis über die Rückrufaktionen hat, von einem Kauf dieser Marke Abstand nimmt. Weitere 27 Prozent wollen die weitere Entwicklung abwarten, so dass die Wahrnehmung von Rückrufaktionen auf dem deutschen Automobilmarkt sich negativ auf die Marke auswirkt.
weiterlesen
TAGS: Airbag, Auffahrrisiko, Autokauf, Beratung, Chargenrückverfolgung, Ehrlichkeit, Fabrikationsfehler, freiwilliger Austausch, freiwilliger Produktrückruf, Herstellerhaftung, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Herstellerrückrufe, Konstruktionsfehler, Produktbeobachtungspflicht, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktmängel, Produktqualität, Produktrückruf, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktwarnungen, Risiko, Schadenersatz, Schnellwarnsysteme, Seriösität, Sicherheitsaktion zur Überprüfung, Sicherheitsaktion zur Nachrüstung, Transparenz, Unfalluntersuchung, Unfallversicherung, Verletzungsgefahr, vorsorglicher Produktrückruf
Kunden werden vom Kraftfahrbundesamt angeschrieben
Das Kraftfahrtbundesamt wird im Namen von Toyota Deutschland rund 215.796 Kunden persönlich anschreiben. Es werden die Fahrzeuge überprüft, die im Hinblick auf das Gaspedal einen Mangel aufweisen könnten und modifiziert werden sollen. Neben dem Kraftfahrtbundesamt werden die Toyota-Händler ihre Kunden über die bevorstehende Aktion informieren. Neufahrzeuge, die sich beim Händler zur Auslieferung an den Kunden befinden, werden vor der Übergabe an den Kunden überprüft und falls notwendig modifiziert.
Von der Rückrufaktion sind die Modelle AYGO,iQ,Yaris,Auris, Corolla, Verso, Avensis und der RAV4 aus den Produktzeiträumen 2005 bis 2010 betroffen.
weiterlesen
TAGS: Auffahrrisiko, gesundheitliche Risiken, Hersteller, Herstellerhaftung, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktfehler, Produktmangel, Produktqualität, Produktrückruf, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Risikomanagement, Spurensuche, Unfallgefahr, Unfallversicherung, Verletzungsgefahr
Volvo - XC 60 (Modelljahrgang 2010)
Bei Crashtests in den USA wurde festgestellt, dass sich der Fahrergurt beim Seitenaufprall lösen kann. Die US-Verkehrsbehörde hat den Hersteller aufgefordert in den USA und Kanada eine Kontrolle des Gurtsystems zu veranlassen. Ab dem 15. Dezember werden die Halter der 9.667 Fahrzeuge angeschrieben. Fahrzeuge für den europäischen Markt sind laut Hersteller nicht betroffen. Sie verfügen nicht über das für die USA relevante Sicherheits-Paket.
weiterlesen
TAGS: gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Schnellwarnsysteme, Sicherheitsgurt, Unfalluntersuchung, Unfallversicherung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, Versicherung, Warnmeldungen, Warnmitteilungen
Daihatsu - Rückruf für Sirion, YRV und Copen
Die Fahrzeuge Sirion, Copen, YRV brauchen ein neues Lenkrad. Nach Mitteilung von Daihatsu sind in Deutschland 6.226 Modelle des Typs Sirion, YRV und Copen von dem Produktrückruf betroffen. Weltweit sind es 40.759 Fahrzeuge.
weiterlesen
TAGS: Herstellerinformationen, Konstruktionsfehler, Konsumentenschutz, Produktqualität, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Sicherheitshinweis, Unfallgefahr, Unfallversicherung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko
Instruktions- und Warnpflichten des Vertragshändlers
Auch der Vertragshändler der auf alle Produktinformationssysteme des Herstellers einen Zugriff hat, muss seine Kunden über bekannt gewordene Gefahren der Produktnutzung informieren und vor ihnen warnen.
So urteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf am 29.07.2009 (AZ: I-22 U 157/08)
weiterlesen
TAGS: Auto & Verkehr, Autoversicherungen, freiwilliger Produktrückruf, gesundheitliche Risiken, Instruktionsfehler, Konsumentenschutz, ProdHG, Produktbeobachtung, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktrückruf, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktwarnruf, Ratgeber & Recht, Rückrufaktion, Risikominimierung, Sicherheitsgefühl, Unfallversicherung, Urteile, Verletzungsgefahr, Warnbrief