Produsa - Newsportal zur Produktsicherheit
Arzneimittel-Ratgeber der Gothaer Krankenversicherung AG
Mit ihrem neuen Ratgeber schafft die Gothaer Krankenversicherung AG für den Verbraucher einen Durchblick durch den Dschungel der Arzneien und Begrifflichkeiten. Der Ratgeber gibt Antworten zu wesentlichen Aspekten rund um das Thema "Arzneimittel".
Neben allgemeinen Tipps zum Umgang findet sich im Anhang auch eine Erläuterung von Fachausdrücken.
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TAGS: Allergie, Apotheken, Arzneimittel, Arztpraxen, Beratung, Brillenschäden, Chargenrückverfolgung, Chefarztbehandlung, Erkrankung, Erstattung von Kosten, gefälschte Medikamente, Generika, Gesundheit, gesundheitliche Risiken, Gesundheitswesen, Krankenversicherung, Krankenversicherungsschutz
Bakterien in Entenfleisch
Brandenburgs Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz warnt vor dem Verzehr der tiefgefrorenen, gebratenen Enten der Firma BINH-AN Entenbraterei Welzow. Bei routinemäßigen Stichproben wurden Listerien festgestellt. Betroffen sind die Enten ohne Knochen mit Salz und Honig mit der Angabe: "haltbar bei -2 Grad Celsius bis zum 11.06.2010 und bei -18 Grad Celsius bis 11.06.2011"
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TAGS: Fälschung, Krankenversicherung, Listerien, Produktrückrufinformation, Rapex, Verbraucherinformation, Verbraucherschutz, Vergiftung, Verzehrwarnung
HOTDOGS - Rückruf der Firma Abbelen
Die Verbraucher werden gebeten, Erzeugnisse der Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) vom 5.8.2010 bis 11.8.2010 gegen Erstattung des Verkaufspreises an den Händler zurück zu geben. Bei der Qualitätssicherung wurde festgestellt, dass HotDogs mit Listerien kontaminiert sind.
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TAGS: bakterielles Risiko, Erkrankung, gesundheitliche Risiken, Hilfe im Schadenfall, Konsumentenschutz, Krankenversicherung, Lebensmittelrückruf, Listerien, Produktbeobachtung, Produktqualität, Produktrückruf, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktwarnungen, Produsa, Rückrufaktion, Verbraucherinformation, Verbraucherschutz, Verbraucherwarnungen
"High Heels" - Mode mit Spätfolgen
Die neuesten Studien haben ergeben, dass das Tragen von extrem hohen Stöckelschuhen (High Heels) Schäden im Waden- und Sehnenbereich verursachen können.
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TAGS: Erkrankung, Gesundheitswesen, Konsumentenschutz, Krankenversicherung, Ratgeber, Risikominimierung, Tipps & Tricks, Unfallversicherung, Verbraucherinformation, Verletzung, Vorbeugung
Im Notfall rund um die Uhr erreichbar!

Der Urlaub kommt bestimmt und die HUK-Coburg gibt noch einmal wichtige Tipps damit wir auch für den Fall der Fälle gewappnet sind:
Wie kann die Auslandsreise-Krankenversicherung im Notfall helfen:
Den Alltag vergessen, sich entspannen und Neues kennenlernen: So sieht der perfekte Urlaub aus. Niemand denkt an Krankheit. Tatsache ist aber, dass Jahr für Jahr Tausende während ihres Urlaubs ärztliche Hilfe brauchen, auch im Ausland. Gesetzlich Krankenversicherte können sich mit einer europäischen Versicherungskarte (EHIC) EU-weit medizinisch versorgen lassen. Dasselbe gilt auch für die Schweiz, Liechtenstein, Island, Norwegen, Kroatien und Mazedonien.
In anderen Staaten, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, braucht man für einen Arztbesuch einen Auslands-Krankenschein.
Wichtig zu wissen:
Ein deutscher Patient wird im Urlaubsland nach dem Leistungskatalog der dortigen Krankenkasse behandelt. Der kann vom deutschen erheblich abweichen. So gibt es beispielsweise Staaten, in denen wesentlich höhere Zuzahlungen oder Eigenanteile üblich sind. Außerdem muss beim Arztbesuch darauf geachtet werden, dass es sich um einen Vertragsarzt handelt. Gesetzlich Versicherte, die so schwer erkranken oder verunglücken, dass ein Krankenrücktransport nötig wird, müssen ohne eine private Auslandsreise-Krankenversicherung die Kosten dafür selbst tragen.
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TAGS: Allergie, Erkrankung, Hilfe im Schadenfall, Hilfe im Trauerfall, HUK-Coburg, Krankenversicherung, Krankenversicherungsschutz, Notrufservices, Schnelle Hilfe beim Schadenfall, Sichere Arzneimittel auf sicheren Wegen, Transparenz, Unfall, Unfallgefahr, Versicherungen mit Service, Zusatzversicherung
Unfallforschung der Versicherer
Nach einer aktuellen Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) wurde bei zwei Crashtests unter Einsatz eines kleineren Fahrer-Dummy ein höheres Verletzungsrisiko festgestellt. Bei einem Frontaufprall wären besonders Frauen aufgrund ihrer geringeren Durchschnittsgröße stärker gefährdet. Eine Ursache dafür könnte auch die zu dichte Sitzposition an der Instrumententafel sein, so der UDV. Der Schutz für kleinere Pkw-Fahrer könnte durch Anpassung der Ergonomie im Auto verbessert werden, so Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer. Zusätzlich muss erforscht werden, ob und wie beispielsweise Knieairbags, verstellbare Pedale und besser einstellbare Lenkräder die Sicherheit von kleinen Fahrern verbessern könnte.
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Gefährliche Brustimplantate
Französische und deutsche Kontrollorganisationen (Afssaps und Bfarm) empfehlen Ärztinnen und Ärzten, die Silikongel-gefüllten Brustimplantate des Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) bis auf weiteres nicht mehr einzusetzen und betroffene Patientinnen zu informieren. Die französische Kontrollinstanz hat die Vermarktung, den Vertrieb, den Export und die weitere Verwendung europaweit untersagt. Nach einer Kontrolluntersuchung im Betrieb in La Seyne-sur-Mer bestätigte sich der Verdacht einer ungewöhnlichen Anhäufung von leckenden Implantaten. Ärzte hatten die Afssaps hierauf hingewiesen. Die meisten Brustimplantate werden seit 2001 hergestellt. Die Behörde hatte festgestellt, dass die Brustimplantate nicht mit dem ursprünglich vorgesehenen und dafür spezifizierten Silikongel gefüllt sind.
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Barmer GEK und HUK-Coburg festigen die Zusammenarbeit

Nach der geglückten Fusion zwischen Barmer und GEK mit rund 8,5 Millionen Versicherten sowie der im Januar erst beschlossenen Zusammenarbeit der HUK-Coburg mit der Debeka in einer eigens gegründeten Private Healthcare Assistance GmbH, ist die HUK-Coburg nun auch alleiniger exklusiver Partner für Zusatzleistungen der Barmer GEK geworden. Gemeinsam mit dem Partner HUK-COBURG werden den Versicherten maßgeschneiderte Zusatzversicherungen zu exklusiven Bedingungen angeboten.
Darunter fallen Krankenversicherungsschutz im Ausland, Behandlung beim Heilpraktiker und ambulante Naturheilverfahren, Chefarztbehandlung im Krankenhaus und optimaler Zahnzusatzschutz.
Durch die gebündelte Organisation des Notrufservices zwischen HUK-Coburg und Debeka wird den Versicherten bei Erkrankungen und Unfällen im Ausland künftig noch schneller und besser geholfen werden. Insgesamt profitieren über 6 Millionen Versicherte beider Unternehmen von dem neuen Angebot, wovon auch die Versicherten der Barmer GEK dann partizipieren werden.
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