Produktrückrufe
Terassenheizer der Marke Style Expedition wird vom Markt genommen
Der Heizstrahler von Style Expedition wird aus verschiedenen Gründen wird von den zuständigen Behörden vom Markt genommen und sollte auch nicht weiter benutzt werden.
weiterlesen
TAGS: Brandgefahr, Chargenrückverfolgung, chemisches Risiko, Erstickungs- und Verletzungsrisiko, Erstickungsgefahr, Fehlfunktion, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Produktbeobachtung, Produktfehler, Produkthaftungsrecht, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnungen, Risikominimierung, Spurensicherungsexperten, Verbrennungsgefahr, Verletzungsrisiko, wichtiger Sicherheitshinweis
Ungenügende Stoßfestigkeit: Motorradhelme von IXS werden zurückgerufen
Die in China produzierten Motorradhelme vom Modell HX 2400 der Marke IXS werden vorsorglich zurückgerufen. Der Helm bietet dem Fahrer im Falle eines Unfalls keine ausreichende Stoßabsorption.
weiterlesen
TAGS: Konsumentenschutz, Produktfehler, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnruf, Rapex, Risikominimierung, Unfallgefahr, Unfallversicherung, Verletzung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, Zweirad
Motorradhelme mit ungenügender Stoßfestigkeit
Aufgrund von unzureichendem Schutz werden die Motorradhelme "Exo-400" von der Marke Scorpion sowie die Helme "Leox Twist" und "GP 56" Airoh zurückgerufen.
weiterlesen
TAGS: Konsumentenschutz, Produktfehler, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnruf, Rapex, Risikominimierung, Unfallgefahr, Unfallversicherung, Verletzung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, Zweirad
Motorradhelm von Bullit hat ungenügende Stoßfestigkeit
Der Motorradhelm V200 der Marke Bullit wird vorsorglich zurückgerufen. Der Helm bietet dem Fahrer im Falle eines Unfalls keine ausreichende Stoßabsorption.
weiterlesen
TAGS: Konsumentenschutz, Produktfehler, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnruf, Rapex, Risikominimierung, Unfallgefahr, Unfallversicherung, Verletzung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, Zweirad
Funride Freizeithelm ist nicht stoßfest
Durch einen Herstellungsfehler kann der Helm Funride der Firma Uvex an Stoßfestigkeit verlieren, was bei einem eventuellen Sturz zu ernsthaften Verletzungen führen könnte.
weiterlesen
TAGS: Konsumentenschutz, Produktfehler, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnruf, Rapex, Risikominimierung, Unfalluntersuchung, Unfallversicherung, Verletzung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko
Reithelm der Marke Eurolite ist nicht stoßfest
Die Sicherheitshelme MH 134 und MK 123 der Marke Euro-Lite werden zurückgerufen und wegen ungenügender Stoßfestigkeit nicht weiter verkauft.
weiterlesen
TAGS: Konsumentenschutz, Produktfehler, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnruf, Rapex, Risikominimierung, Unfalluntersuchung, Unfallversicherung, Verletzung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko
Fahrradhelm Psycho von Etto ist nicht sicher
Der Fahrrad- und Skate-Helm “Psycho” der Marke Etto wird wegen ungenügender Stoßfestigkeit vorsorglich zurückgerufen.
weiterlesen
TAGS: Konsumentenschutz, Produktfehler, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnruf, Rapex, Risikominimierung, Verletzung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, Zweirad
Toyotas späte Reputation
US-Verkehrsminister Ray LaHood musste vor laufenden Kameras einräumen, dass der Aufruf Toyota-Autos stehen zu lassen, nach heutiger Sicht der Dinge, überzogen war. Auch nach den monatelangen Untersuchungen der Elektronikspezialisten der NASA musste er bestätigen: „ Toyotas sind fahrsicher“.
weiterlesen
TAGS: Auto & Verkehr, fehlerhaftes Bauteil, Fehlfunktion, Produktbeobachtung, Produktmängel, Produktrückruf, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Rückrufaktionen, Rückrufserie, Risikomanagement, Risikominimierung, Risikoprophylaxe
CLOPIDOGREL-GENERIKA - Produktrückruf vervollständigt
Ratiopharm und Hexal kommen im Fall Clopidogrel noch nicht zur Ruhe. Den Generikaherstellern sind offensichtlich bei den selbst initiierten Rückrufen Fehler unterlaufen bei den Angaben der Chargen. Der erste Produktrückruf an die Apotheken musste ausgeweitet werden. Das an die Apotheken übermittelte APG-Rückrufformular enthielt aufgrund eines Auswertungsfehlers nicht alle Chargen die den Wirkstoff eines indischen Lieferanten enthielten.
weiterlesen
TAGS: Chargenrückverfolgung, freiwilliger Produktrückruf, Generika, gesundheitliche Risiken, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktrückrufe, Produktwarnungen, Rückrufaktion, Risikominimierung, Sicherheitshinweis
Infantino - Babytragebeutel Sling Rider und Wendy Bellissimo
Bereits Mitte März warnten die US Kommission für Produktsicherheit (CPSC) und Health Canada (HC) vor der Nutzung von Babytragebeuteln für Säuglinge jünger als vier Monate. Im Jahr 2009 sind in den USA drei Babys in sogenannten Sling Carriers erstickt. Aus Sicherheitsgründen ruft der Hersteller die Babytragesäcke Sling Rider sowie Wendy Bellissimo Sling zurück, welche zwischen Januar 2003 und März 2010 auch online verkauft wurden. Der Preis liegt zwischen $25 und $30.
In Deutschland sind die Produkte über ebay und der Sling Rider über die landesweit vertretene Warenkette T.k. maxx vertrieben worden. Die Nutzung soll unverzüglich eingestellt werden.
weiterlesen
TAGS: Erstickungsgefahr, Erstickungsrisiko, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnruf, Risikominimierung, Todesfälle
Einhell Germany AG – Rückruf wegen Brandgefahr
Von Seiten der Einhell Germany AG wird über eine Fehlerhaftigkeit an Elektro-Standheizungen informiert. Von dem Produktrückruf sind folgende Konvektoren betroffen:
• "KON 2000" (Artikelnummer 23.386.00) und der I.-Nr. 01014 mit Auslieferungsdatum 2004 bis 2007 sowie
• "KON 2000 TT" (Artikelnummer 23.386.50) und der I.-Nr. 01014 mit Auslieferungsdatum 2004 bis 2007.
weiterlesen
TAGS: Überhitzungsgefahr, Brandgefahr, Brandgefahren, Brandrisiko, Brandursachenermittlung, Brände ohne Ende, Chargenrückverfolgung, Fehlfunktion, gesundheitliche Risiken, heiße Ware, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Produktbeobachtung, Produktfehler, Produkthaftungsrecht, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnungen, Risikominimierung, Spurensicherungsexperten, Todesfall, Verbrennungsgefahr, Verletzungsrisiko, wichtiger Sicherheitshinweis
Gefährliche Brustimplantate
Französische und deutsche Kontrollorganisationen (Afssaps und Bfarm) empfehlen Ärztinnen und Ärzten, die Silikongel-gefüllten Brustimplantate des Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) bis auf weiteres nicht mehr einzusetzen und betroffene Patientinnen zu informieren. Die französische Kontrollinstanz hat die Vermarktung, den Vertrieb, den Export und die weitere Verwendung europaweit untersagt. Nach einer Kontrolluntersuchung im Betrieb in La Seyne-sur-Mer bestätigte sich der Verdacht einer ungewöhnlichen Anhäufung von leckenden Implantaten. Ärzte hatten die Afssaps hierauf hingewiesen. Die meisten Brustimplantate werden seit 2001 hergestellt. Die Behörde hatte festgestellt, dass die Brustimplantate nicht mit dem ursprünglich vorgesehenen und dafür spezifizierten Silikongel gefüllt sind.
weiterlesen
TAGS: Chargenrückverfolgung, Erkrankung, gesundheitliche Risiken, Gesundheitswesen, Herstellungsfehler, Konsumentenschutz, Krankenversicherung, Produktqualität, Produktrückrufe, Produktschutz, Produktsicherheit, Produktwarnruf, Risikominimierung, Schnellwarnsysteme, Sicherheitsmitteilung, unbedarfte Opfer
Alma Knöpflekäs der Firma Alma
Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungsicherheit (AGES) informiert über einen Produkt-Rückruf der Fa. Alma.
Das Unternehmen hat gestern vorsorglich zu folgenden Produkten einen Rückruf veranlasst:
"Alma Knöpfle Käse - Reibekäse"
(Käsemischung aus Hart- und Schnittkäse mit Bergkäse, Rässkäse und Emmentaler)
weiterlesen
TAGS: bakterielles Risiko, dringender freiwilliger Produktrückruf, Erkrankung, freiwilliger Produktrückruf, gesundheitliche Risiken, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Krankenversicherungsschutz, Listerien, Produktbeobachtungspflicht, Produktrückrufe, Produktsicherheitsinformation, Produktwarnungen, Risikominimierung, Risikoprophylaxe, Verzehrwarnung, vorsorglicher Produktrückruf
Nissan muss über eine halbe Million Autos zurückrufen
Der japanische Renault-Partner „Nissan“ hat für die USA, Kanada, Mexiko, den mittleren Osten, die Ukraine, Russland und Taiwan einen Produktrückruf eingeleitet. Laut Nissan Nordamerika besteht die Gefahr von Bremsproblemen bei den Modellen des Kleinlastwagens Titan, der sportlichen Geländewagen Armada und Infiniti QX56 sowie des Mini-Van Quest der Baujahre 2008 bis 2010. Von den fast 250.000 Fahrzeugen entfallen rund 180.000 auf die USA.
weiterlesen
TAGS: Auffahrrisiko, Fehlfunktion, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Risikomanagement, Risikominimierung, Sicherheitshinweis, Unfallgefahr, Verbraucherwarnungen
REWE International AG - Chef Menü Produkte
Österreich
Die REWE International AG meldet einen öffentlichen Rückruf zu fünf CHEF Menü Produkten, mit den Bezeichnungen: Faschierte Laibchen mit Kartoffelpüree (330g), Kalbsbutterschnitzel (370g), Spaghetti Bolognese (350g), Seehechtfilet gebraten (360g) und Fleischbällchen mit Fusilli (360g).
In diesen Produkten könnten sich kleine Hartplastikteile befinden.
Von dem Verzehr wird dringend abgeraten.
weiterlesen
TAGS: Erstickungsrisiko, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produsa, Rückrufaktion, Risikominimierung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, wichtiger Sicherheitshinweis
GlaxoSmithKline (GSK) warnt vor einem möglichen Gesundheitsrisiko
GlaxoSmithKline (GSK) warnt vor einem möglichen Gesundheitsrisiko durch einen dauerhaft übermäßigen Gebrauch der zinkhaltigen Prothesenhaftmittel COREGA, Ultra Haftcreme Frisch und COREGA, Ultra Haftcreme Neutral. GSK hat sich als Vorsichtsmaßnahme freiwillig dazu entschlossen, die Herstellung, den Vertrieb und die Bewerbung dieser Produkte einzustellen.
weiterlesen
TAGS: freiwilliger Produktrückruf, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitswarnung, Produsa, Risikominimierung, Sicherheitsmitteilung, Verbraucherwarnungen, vorsorglicher Produktrückruf
Haartrockner Carrera - Stromschlaggefahr
Von Seiten des Herstellers Lutter & Partner GmbH in München muss der Haartrockner der Marke Carrera 2794 mit klappbarem Griff zurückgerufen werden. Das Gerät wurde im Handel über Norma, Schlecker und Online-Shops verkauft. Es besteht die Gefahr eines Stromschlags. Durch Überhitzung kann es zur Beschädigung der Kabelisolierung kommen. Der Anbieter rät dringend von einer Nutzung ab.
weiterlesen
TAGS: Chargenrückverfolgung, gesundheitliche Risiken, Haartrockner , Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produkthaftungsgesetz, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktsicherheitswarnung, Risikominimierung, Sicherheitsmängel, Stromschlagrisiko
Cardiac Science Defibrillatoren Powerheart 9300A, 9300E, 9300P, 9390A,9390E und CardioVive 92532
Die Cardiac Science Corporation hat eine freiwillige Rückrufaktion gestartet und informiert über eine korrektive Maßnahme im Zusammenhang mit den automatischen externen Defibrillatoren Powerheart 9300A, 9300E, 9300P, 9390A, 9390E und der CardioVive 92532. Etwa 12.200 AEDs (automatische externe Defibrillatoren) sind von der Rückrufaktion betroffen.
Bei Wiederbelebungsversuchen kann nicht ausgeschlossen werden, dass evtl. nicht die gewünschte Therapie erzielt wird, was zu schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen oder zum Tod führen kann.
Diese AEDs wurden auf eine Art und Weise hergestellt, die sie unter bestimmten Bedingungen potenziell fehleranfällig macht. Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde FDA wurde über diese Situation in Kenntnis gesetzt
weiterlesen
TAGS: Fabrikationsfehler, Fehlfunktion, freiwilliger Produktrückruf, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, korrektive Maßnahme, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktwarnruf, Produsa, Risikominimierung, Todesfall, wichtiger Sicherheitshinweis
Mares - Schnellkupplung Nemo Air Tauchcomputer
MARES Italien informiert darüber, dass eine erneute Rückrufaktion des Tauchcomputers NEMO AIR gestartet werden musste. Obwohl der O-Ring in der Schnellkupplung zwischen Schlauch und Tauchcomputer getauscht wurde (Rückrufaktion 2009), kann dennoch eine Undichtigkeit entstehen. Die bisherige Lösung bestand darin, den bestehenden O-Ring durch einen neuen O-Ring aus einem anderen Material zu ersetzen. Diese Maßnahme verbesserte zwar die Leistung. Um aber eine maximale Leistung und Zuverlässigkeit zu erreichen, wurden weitere Tests des Herstellers vorgenommen, so dass unter besonders schweren Bedingungen eine Undichtigkeit nicht ausgeschlossen werden kann.
weiterlesen
TAGS: Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktmängel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produsa, Rückrufaktion, Risikominimierung, Tauchcomputer, Tauchsport, wichtige Produktsicherheitsinformation
Suzuki - Alto - Nissan - Pixo
Suzuki leitet in Deutschland einen Rückruf ein, von dem insgesamt 9.244 Halter eines Alto betroffen sind. In die Vertragswerkstätten müssen die Fahrzeuge des Baujahres 2009. Diese sind im indischen Werk Maruti gebaut worden. Bei den betroffenen Fahrzeugen könnte es zu Undichtigkeiten im Bereich der Kraftstoffpumpeneinheit kommen. Es besteht Brandgefahr.
Vom baugleichen Modell Nissan Pixo wurden von Nissan Deutschland bereits 4.137 betroffene Fahrzeuge aus dem Bauzeitraum März 2009 bis August 2009 in die Werkstätten zurückbeordert.
weiterlesen
TAGS: Brandgefahren, Brandrisiko, gesundheitliche Risiken, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Online-Wirtschaftslexikon, Produktbeobachtung, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitswarnung, Risikominimierung, Service-Aktion, wichtige Produktsicherheitsinformation
AUDI - Q5 muss in die Werkstatt
In Österreich hat der Hersteller 1.237 Audi Q5 zurückgerufen. Der sportliche Geländewagen ist seit November 2008 auf dem Markt. Bei internen Versuchen wurde ein Mangel an der Verkleidung der A-Säule festgestellt, welche bei einem Unfall mit Kopf-Airbag-Auslösung in den Innenraum kippt. Für den Fahrer und Beifahrer besteht hierdurch erhöhte Verletzungsgefahr.
weiterlesen
TAGS: Airbag, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Risikominimierung, Spurensicherung, Spurensuche, Unfalluntersuchung, Verletzungsrisiko
Mercedes - defekte Einspritzdüsen führen zu Unmut der Kunden
Der als OM 651 bezeichnete Dieselmotor markierte den Beginn einer neuen Motorengeneration. Ende 2008 feierte er in der C-Klasse 250 CDI seine Premiere. Seither setzte er bei den Selbstzündern neue Maßstäbe in Sachen Leistung, Drehmoment, Abgasverhalten und auch Sparsamkeit. Nach dem Bericht der Wirtschaftswoche flammt die Diskussion um die Zuverlässigkeit defekter Einspritzdüsen wieder auf.
Das Problem ist nicht neu, sondern schon länger bekannt und auch die Lösung hierfür ist gefunden. Für die Besitzer der C-und E-Klasse sowie der Geländewagen können die Einspritzdüsen der Motoren 220 CDI und 250 CDI aussetzen, so dass im Notlaufprogramm noch maximal 70 Stundenkilometer gefahren werden können. Verunreinigung im Diesel und statische Aufladungen können die Funktionstüchtigkeit der Einspritzdüsen beeinträchtigen, so der Hersteller.
weiterlesen
TAGS: Fehlfunktion, freiwilliger Austausch, freiwilliger Produktrückruf, Herstellerinformationen, Produktbeobachtung, Produktfehler, Risikominimierung, Service-Aktion, Sicherheitsaktion zur Nachrüstung, Transparenz, Werkstattservice
Iglo - Glasfund "Gemüse-Ideen Chinesische Pfanne"
Nach einem Glasfund ruft der Hersteller die Tiefkühlkost-Packungen "Gemüse-Ideen Chinesische Pfanne" aus dem Verkehr. In drei Packungen seien Stücke aus Weißglas in der Größe einer Zwei-Euro-Münze entdeckt worden, teilte Iglo in Hamburg m
weiterlesen
TAGS: Herstellerinformationen, Konsumentenschutz, Lebensmittelrückruf, Produktbeobachtung, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Risikominimierung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, Vorbeugung
Tornado - Motorradhelm - öffentliche Warnung
Von Seiten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) liegt eine Warnung für den Motorradhelm des Typs Tornado (Integral) vor. Nach Mitteilung des KBA wird vor einer weiteren Benutzung von Motorradhelmen dieses Typs gewarnt. Es wurde festgestellt, dass die Festigkeit dieser Helme nicht ausreichend ist. Dies kann im Fall eines Sturzes dazu führen, dass der Helm zerbricht und dann nur eine unzureichende Schutzwirkung bietet.
weiterlesen
TAGS: Konstruktionsfehler, Konsumentenschutz, Produktfehler, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnruf, Risikominimierung, Verletzung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, Zweirad
Honda - CB 1000 R/A, CBF 1000, CB 600/FA, CBF 600 S/SA/N/NA
Honda startet einen Rückruf zu den Krädern der Baujahre 2008 und 2009. Weltweit sind von der Rückrufaktion über 11.000 Bikes betroffen.
In Deutschland rechnet der Konzern mit 2.000 Motorrädern die in die Werkstätten müssen.
weiterlesen
TAGS: Auffahrrisiko, Chargenrückverfolgung, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Konsumentenschutz, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Risikominimierung, Sturzgefahr, Unfallgefahr, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, wichtige Produktsicherheitsinformation
Clatronic - Akku-Rückruf- DVD 743 und CTV 758
CLATRONIC ruft zu seinem portablen DVD Player mit DVB-Tuner, Modellbezeichnung CTV 758 sowie dem portablen DVD Player DVD 743 die Akkus zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Akku überhitzt und es im Extremfall zu Beschädigungen kommen kann. Die vom Rückruf betroffenen Geräte sind nachstehend mit den Fertigungsnummern aufgeführt.
weiterlesen
TAGS: Überhitzungsgefahr, Brandrisiko, Herstellerinformationen, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Risikominimierung
Kreditkartenrückruf und Überwachung verschärft
Die Meldungen zu weiteren Rückrufaktionen nehmen zu. Die Sparkassen tauschen 190.000 Kreditkarten. Die Postbank zieht 37.000 und die Raiffeisenbanken 60.000 Kreditkarten ein, so dass annähernd mit den anderen Geldinstituten eine halbe Million an Rückrufen erreicht ist. Betroffene Kunden haben gegenüber Crimereport bestätigt, dass einzelne Institute bereits vor 5-6 Wochen mit verschärften Kontrollmaßnahmen begonnen haben.
weiterlesen
TAGS: Geldautomaten, Girocard-Karten, Identitätsfälschung, Kartenlesegerät, Kassengriff, Konsumentenschutz, Nicht mit mir, Produktsicherheit, Risikominimierung, Sicherheitsmängel, Sperrnummern, Zahlungscode
Rückruf der Kreditkarten weitet sich aus
Die Missbrauchsfälle häufen sich. Nach Karstadt-Quelle und Barclays führt auch die Lufthansa einen Produktrückruf zu mehreren tausend Miles-and-More-Karten mit Kreditkartenfunktion vorsorglich durch. Kreditkarten-Nutzer werden in den nächsten Tagen von ihren Instituten angeschrieben und erhalten zum Teil im Austausch eine neue Kreditkarte. Je nach Sicherheitsrisiko auch mit neuer Kontonummer.
weiterlesen
TAGS: Betrug, Betrugsdelikte, Betrugsprüfung, Crime, Geldautomaten, geprellte Kunden, Kartenlesegerät, Konsumentenschutz, Kundendaten, Lücken im System, maschinelle Betrugserkennung, massenhafte Betrug, Nicht mit mir, Phantomkonten, Produktsicherheit, Risikominimierung, Sicherheitsmängel, Vorbeugung
Ford - Transit
Ford meldet einen Rückruf von momentan 4.300 Transit. Bei dem Lenkrad des Kleintransporter könne ein Defekt am Nabengusteil vorliegen, der schlimmstenfalls zum Lösen von der Lenksäule führt. Die Gefahr besteht nach Mitteilung des Herstellers bei bei weniger als ein Prozent des betroffenen Bauzeitraums (1. Juli bis 31. August 2007).
weiterlesen
TAGS: freiwilliger Produktrückruf, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitswarnung, Produktwarnruf, Risikominimierung, Unfallgefahr, Verletzungsrisiko, wichtiger Sicherheitshinweis
Nokia - Handy - Ladegeräteaustausch
Nokia hat ein Austauschprogramm gestartet für eine begrenzte Anzahl von Ladegeräten, die von einem externen Lieferanten hergestellt wurden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Kunststoffabdeckungen der betroffenen Ladegeräte lockern und dadurch das Innere des offen liegen kann. Es bestehe laut Nokia möglicherweise die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn man bestimmte Teile im Innern berührt, während sich das Ladegerät in einer Steckdose befindet.
weiterlesen
TAGS: Chargenrückverfolgung, Fabrikationsfehler, Herstellerinformationen, Konsumentenschutz, Produktrückruf, Produktsicherheit, Rückruf, Risikomanagement, Risikominimierung, Stromschlagrisiko, Verletzungsrisiko
Instruktions- und Warnpflichten des Vertragshändlers
Auch der Vertragshändler der auf alle Produktinformationssysteme des Herstellers einen Zugriff hat, muss seine Kunden über bekannt gewordene Gefahren der Produktnutzung informieren und vor ihnen warnen.
So urteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf am 29.07.2009 (AZ: I-22 U 157/08)
weiterlesen
TAGS: Auto & Verkehr, Autoversicherungen, freiwilliger Produktrückruf, gesundheitliche Risiken, Instruktionsfehler, Konsumentenschutz, ProdHG, Produktbeobachtung, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktrückruf, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Produktwarnruf, Ratgeber & Recht, Rückrufaktion, Risikominimierung, Sicherheitsgefühl, Unfallversicherung, Urteile, Verletzungsgefahr
Kärcher - Tauchpumpen
Die Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH hat an der Verkabelung einiger Tauchpumpen Risse in der äußeren Isolierung festgestellt. Unter unglücklichen Umständen kann es dazu führen, dass die elektrische Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Auch wenn es bisher zu keinem Unfall gekommen ist, bittet Kärcher alle Besitzer der aufgelisteten Modelle, diese nicht mehr zu benutzen.
weiterlesen
TAGS: Fehlfunktion, freiwilliger Produkt-Rückruf, gesundheitliche Risiken, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitswarnung, Risikominimierung, Sicherheitshinweis, Stromschlagrisiko, Verletzungsrisiko
Produkthaftung nach dem Produkthaftungsgesetz (ProdHG)
Prof. Dr. Michael Hassemer ist seit November 2006 am Lehrstuhl für Zivil- und Wirtschaftsrecht der Technischen Universität Kaiserslautern, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften tätig. Er erläutert in fünf Vorlesungen die Hintergründe für das Deliktsrecht und Sonderdeliktsrecht. Im ersten Teil werden die Besonderheiten für die spezielle Produkthaftung nach dem ProdHG anschaulich zu Verschuldens- und Gefährdungshaftung sowie Ausreißerproblematik erörtert.
weiterlesen
TAGS: Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, ProdHG, Produktbeobachtung, Produktbeobachtungspflicht, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Risikominimierung, Vertrauen durch Sicherheit
Ford - Brandgefahr (auch in Deutschland relevant?)
Der Hersteller hat in den USA nochmals 4,5 Millionen ältere Modelle in die Werkstätten zurückgerufen, weil ein Geschwindigkeitsregler einen Brand auslösen könnte. Von dem bereits seit längerem bekannten Defekt des Tempomat-Schalters sind nun schon insgesamt schon rund 16 Millionen Fahrzeuge betroffen. Das ist ein neuer Rekord. Auch wenn nach Mitteilung von Ford hauptsächlich der Markt in Nordamerika betroffen ist, so kann nicht ausgeschlossen werden, dass die hierzulande zugelassenen Baureihen Econoline, Excursion, Explorer, F Super duty, F53, Ranger und Windstar auch noch in die Werkstätten müssen.
weiterlesen
TAGS: Auto & Verkehr, Autoversicherungen, Überhitzungsgefahr, Brandgefahr, Brandgefahren, Brandrisiko, freiwilliger Rückruf, Herstellerrückruf, Konstruktionsfehler, Produktrückruf, Produktsicherheitsinformation, Rückverfolgbarkeit, Risikominimierung, Schnellwarnsysteme, Sicherheitsaktion zur Nachrüstung, Verbraucherwarnungen
Kuhn Rikon - Durotherm - Dichtheitskontrolle
Der Hersteller empfiehlt die Dichtheit der doppelwandigen Kochgeschirr zu prüfen Wenn die doppelwandigen DUROTHERM - Kochgeschirre nicht sachgemäss behandelt werden, fallen gelassen oder hart angeschlagen werden, besteht die Gefahr, dass sie undicht werden können. Wenn bei der undichten Stelle Flüssigkeit eindringt und das Kochgeschirr nur wenig gefüllt ist, kann unter bestimmten Bedingungen beim raschen Erwärmen das Kochgeschirr aufblähen und bersten. Das kann zu Personenschäden führen.
weiterlesen
TAGS: gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Konsumentenschutz, Produktsicherheit, Produktsicherheitsinformation, Risikominimierung, Verletzungsrisiko, wichtiger Sicherheitshinweis
Alex Global Technology - Alexrims XCR 100 d auf Ghost-Fahrrädern
Die Alex Global Technology Inc. informiert über den Rückruf zwecks Prüfung der Felgen vom Typ „ALEXRIMS XCR100d“. Die Felgen wurden an verschiedenen GHOST Fahrrädern des Modelljahrgangs 2009 verbaut und haben bei Ghost die Bezeichnung „900 SL“ Im Zuge der Qualitätskontrolle musste der Hersteller leider feststellen, dass einige der ausgelieferten Felgen des Typs „ALEXRIMS XCR100d“ Fertigungsfehler aufgeweisen.
Bei einigen dieser Felgen ist die Wandstärke des Felgenbettes zu gering, was dazu führen kann, dass die Felgen unter Belastung im Felgenbett reißen können. Dadurch werden die Laufräder plötzlich instabil und verziehen sich.
Dies stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und es besteht hohe Unfall- und damit Verletzungsgefahr!
weiterlesen
TAGS: Fahrrad, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Risikominimierung, Sturzgefahr, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, wichtige Produktsicherheitsinformation
GLORIA, PROTEX, ADLER – Pulver-Feuerlöscher
Zwischen Januar 2007 und Oktober 2008 produzierte GLORIA / PROTEX / ADLER Pulver-Feuerlöscher können eventuell einen Defekt aufweisen. Möglicherweise lösen einige Feuerlöscher nicht aus und können somit bei Gebrauch ein Feuer nicht wirksam löschen oder eindämmen.
weiterlesen
TAGS: Brandgefahren, Brandrisiko, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, kostenfreie Hotline, ProdHG, Produktbeobachtung, Produktfehler, Produkthaftungsgesetz, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Regress, Risikominimierung, Service, Sicherheitshinweis, Verbrennungsgefahr, Versichertengemeinschaft
Trek -Modelle 2009 (Trek 7500 & 7700)
Der Hersteller Trek Fahrrad GmbH meldet einen Rückruf zu den Modellen 2009 Trek 7500 und 2009 Trek 7700.
Bei dem Gebrauch kann es zu Steuerungsproblemen bei Belastung der Gabel kommen.
Bitte fahren Sie ab sofort ohne Sicherheitsüberprüfung nicht mehr mit diesem Fahrrad.
weiterlesen
TAGS: Fahrrad, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Risikominimierung, Sturzgefahr, Verletzung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko, wichtige Produktsicherheitsinformation
Cixi City / Basic Heizlüfter (Hellweg Baumärkte)
Der Hellweg Baumarkt hat einen Rückruf gestartet zu dem Heizlüfter des Herstellers “Cixi City”. Betroffen ist der Basic Heizlüfter 1000/2000 Watt mit der Artikelnummer 457336 sowie der EAN 40 06825 51079 9. Diese wurden im Zeitraum von Oktober 2008 bis März 2009 verkauft.
weiterlesen
TAGS: Überhitzungsgefahr, Brandgefahr, Brandrisiko, gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Konsumentenschutz, Produktmangel, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Produktsicherheitswarnung, Risikominimierung, Stromschlagrisiko, Verletzungsgefahr
Kress - Nass- und Trockensauger
Die Modelle 1200 NTX EA / 1200 NTX EA Set haben trotz einer bestmöglichen Qualität- und Produktüberprüfung den höchsten Sicherheitsstandards nicht entsprechen können. Der Hersteller hat sich daher zu einem Produktrückruf der Modelle 1200 NTX EA und 1200 NTX EA Set entschieden. Betroffen sind die zwischen dem 01.09.2008 und dem 09.03.2009 von Kress produzierten Geräte. Der Fertigungsfehler kann zu einer Sicherheitsbeeinträchtigung in der Stromübertragung führen. Es besteht die Gefahr eines Stromschlages.
weiterlesen
TAGS: Chargenrückverfolgung, Fabrikationsfehler, Fehlfunktion, gesundheitliche Risiken, Konsumentenschutz, Produktbeobachtungspflicht, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Risikominimierung, Stromschlagrisiko, Vorbeugung
Lumina Mio Star - Wasserkocher
Der Wasserkocher Lumina Mio Star mit der Artikel-Nr. 7173.304 weist einen Fabrikationsmangel auf und sollte aus Sicherheitsgründen nicht mehr verwendet werden. Unabhängig vom Gerätealter oder der Gebrauchsintensität könnte sich der Boden der Wasserkanne lösen, wenn der Wasserkocher vom Sockel genommen wird. Dadurch kann heisses Wasser ausfliessen.
weiterlesen
TAGS: gesundheitliche Risiken, Herstellerrückruf, Konsumentenschutz, Produktbeobachtung, Produktfehler, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Risikominimierung, Verletzungsgefahr, Verletzungsrisiko
Purmo - Vertikalheizkörper - KOS V, Faro V und Vertical
Wegen mehrerer Unfälle, bei denen sich Heizkörper von der Wand gelöst haben, hat der Hersteller Purmo entschieden, bei den Vertikalheizkörpern Kos V, Faro V und Vertical neue Montagehalterungen installieren zu lassen. Der Verbraucher wird gebeten, mit seinem Installateur Kontakt aufzunehmen, um eine neue Halterung anbringen zu lassen. Die genauen Ursachen der Vorfälle sind bisher noch nicht bekannt, aber Purmo will jedes Risiko vermeiden.
weiterlesen
TAGS: gesundheitliche Risiken, Herstellerinformationen, Konsumentenschutz, Produktrückrufe, Produktsicherheit, Risikominimierung, Verletzungsrisiko, vorsorglicher Produktrückruf